Dr. Stefan Scharla dankt Reichenhaller Bergrettern für ihre Mitarbeit beim Riesending-Einsatz im Untersberg.
Auf Initiative von Dr. Rüttger Clasen beschloss der Ärztliche Verein Bad Reichenhall in seiner letzten Vorstandssitzung, der Bergwacht Bad Reichenhall als Anerkennung für den Riesending-Einsatz im Untersberg einen Betrag von 1.500 Euro zu spenden. Zur Scheckübergabe trafen sich der Vorsitzende des Ärztlichen Vereins Bad Reichenhall, Dr. Stefan Scharla (Mitte), der Leiter der Bergwacht Bad Reichenhall, Dr. Klaus Burger (rechts) und Bergwacht-Pressesprecher Marcus Goebel (links) vor der Rettungswache an der Reichenbachstraße.
Die Rettung des verunfallten Höhlenforschers aus der Riesending-Schachthöhle im Untersberg war für die Bergwacht im BRK ein bisher beispielloser Einsatz: Auch die Bergwacht Bad Reichenhall hat mit 15 Einsatzkräften und 600 ehrenamtlichen Stunden im Schichtdienst einen wesentlichen Teil zum Erfolg der zwölftägigen Rettungsaktion beigetragen. Dr. Scharla bedankte sich bei Dr. Burger für die dort geleistete Arbeit, aber auch für die vielen weniger öffentlichkeitswirksamen Einsätze abseits des Rampenlichts. Zuletzt hatte die Reichenhaller Bergwacht Mitte Juli an drei Tagen sechs Alarmierungen mit teilweise stundenlangen Einsätzen abzuarbeiten.
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