In den letzten Jahren haben Verstöße gegen die Nationalparkverordnung erheblich zugenommen, weshalb das Gebiet nun verstärkt kontrolliert wird.
mehr...Am 17. Juli um 12:03 Uhr war es auch beim zweiten jungen Bartgeier des gemeinsamen Auswilderungsprojekts des bayerischen Naturschutzverbands LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und des Nationalparks Berchtesgaden soweit: „Zierli“ segelte im arttypischen Alter von 118 Tagen aus der Auswilderungsnische im Klausbachtal.
mehr...Wie das BRK mitteilt, mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau seit vergangenem Freitag insgesamt 27 in Bergnot geratende, verletzte und akut erkrankte Menschen vom Watzmann und Hochhalter und von der Reiteralpe retten.
mehr...Der neue Steig im hinteren Wimbachtal zum Trischübel-Pass ist ab sofort freigegeben. Die Waldarbeiter vom Nationalparkrevier Au-Schapbach haben die aufwändigen Wegebauarbeiten zwei Wochen von dem anvisierten Termin abgeschlossen.
mehr...Der erst am 24. Juni vom bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und vom Nationalpark Berchtesgaden ausgewilderte junge Bartgeier Alosa hat die umzäunten Felsnische in 1.300 Meter Höhe erstaunlich früh verlassen. „Alosa überrascht uns mit ihrem ungewöhnlichen Verhalten jeden Tag aufs Neue. So etwas haben wir im Projekt in den vergangenen fünf Jahren bisher nicht erlebt“, erzählt LBV-Projektleiter Toni Wegscheider.
mehr...Wie das BRK mitteilt, waren die Bergwachten Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Marktschellenberg und Ramsau am Wochenende bei mehreren Einsätzen für Verletzte, Erkrankte und in Bergnot Geratene am Hochstaufen, am Untersberg, am Königssee am Watzmann, auf der Reiter Alpe und in der Röth gefordert.
mehr...Für eine bessere Verkehrsregelung vor und während der Baumaßnahmen hat das Staatliche Bauamt in der letzten Woche eine Ampel in Betrieb genommen.
mehr...Bei einem Überholvorgang am frühen Montagabend stießen zwei Mopedfahrer zusammen und zog sich leichte Verletzungen zu.
mehr...Im August 2025 hatte ein großer Felssturz den vielbegangenen Wanderweg kurz unterhalb des Trischübel-Passes (Nr. 419, 421) im hinteren Wimbachtal verschüttet. Seitdem ist der Bereich aufgrund der Gefahr weiterer Felsabbrüche gesperrt. Ein Ersatzweg steht nun vor der Fertigstellung.
mehr...Die Umleitung erfolgt während der Sperrzeit über die parallel verlaufende Hirschbichlstraße.
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