Bei Rodelunfall am Hirscheckblitz schwer am Bein verletzt
60-jähriger Einheimischer wird nach Erstversorgung durch die Bergwacht mit „Christoph 14“ nach Traunstein geflogen
Ein 60-jähriger Einheimischer hat sich am Sonntagnachmittag bei einem Unfall auf der Naturrodelbahn „Hirscheckblitz“ am Hochschwarzeck schwer am Bein verletzt. Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau mussten den Mann per Akja zur Lift-Talstation bringen, wo er von der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ übernommen wurde.
Der schwere Rodelunfall ereignete sich gegen 15 Uhr in der zweiten Kurve des Hirscheckblitzes. Offenbar war der Mann beim Bremsen mit einem Bein im Schnee hängen geblieben und hatte sich dabei das Knie verdreht und den Oberschenkel gebrochen. Ersthelfer und die Bergwacht Ramsau, die gerade Pisten-Wachdienst am Hochschwarzeck leistete, versorgten den 60-Jährigen und brachten ihn per Akja zur Lift-Talstation, da der angeforderte Rettungshubschrauber „Christoph 14“ geländebedingt nicht direkt am Unfallort landen konnte. Der Mann musste zur weiteren Behandlung zum Klinikum Traunstein geflogen werden.
Der schwere Rodelunfall ereignete sich gegen 15 Uhr in der zweiten Kurve des Hirscheckblitzes. Offenbar war der Mann beim Bremsen mit einem Bein im Schnee hängen geblieben und hatte sich dabei das Knie verdreht und den Oberschenkel gebrochen. Ersthelfer und die Bergwacht Ramsau, die gerade Pisten-Wachdienst am Hochschwarzeck leistete, versorgten den 60-Jährigen und brachten ihn per Akja zur Lift-Talstation, da der angeforderte Rettungshubschrauber „Christoph 14“ geländebedingt nicht direkt am Unfallort landen konnte. Der Mann musste zur weiteren Behandlung zum Klinikum Traunstein geflogen werden.
Pressemitteilung BRK BGL