Der Schüler wollte an der Bushaltestelle Jechling die Fahrbahn überqueren und wurde dabei von einem Pkw erwischt und in den Straßengraben geschleudert.
Am Dienstagnachmittag ist gegen 13.30 Uhr ein einheimischer elfjähriger Bub auf der Staatsstraße 2103 zwischen Urwies und Aufham von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt worden, als er auf dem Heimweg von der Schule die Straße von der Bushaltestelle auf der Staufenseite in Richtung Jechling überqueren wollte. Der 70-jährige Autofahrer aus dem Landkreis Traunstein war mit seiner Mercedes A-Klasse in Richtung Anger unterwegs und erfasste das Kind, das gegen die Motorhaube und Windschutzscheibe prallte und in den Straßengraben geschleudert wurde.
Ersthelfer kümmerten sich um den Elfjährigen und setzten einen Notruf bei der Leitstelle Traunstein ab, die neben den Freiwilligen Feuerwehren Aufham und Anger das Rote Kreuz mit Rettungswagen, Notärztin und Einsatzleiter aus Bad Reichenhall, dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ und dem Kriseninterventionsdienst (KID) losschickte; die Krankenwagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes kam mit einem Patienten im Fahrzeug an der Einsatzstelle vorbei und übernahm die Erstversorgung, bis die weiteren Kräfte eintrafen. Die Retter flogen das Kind nach notfallmedizinischer Versorgung dann zum Salzburger Landeskrankenhaus. Der KID kümmerte sich um den betroffenen Autofahrer und die Eltern des verunfallten Buben.
Feuerwehr und Polizei mussten die Staatsstraße während der Rettungsarbeiten und zur Unfallaufnahme für mehrere Stunden vollständig sperren. Ein durch die Staatsanwaltschaft Traunstein beauftragter Sachverständiger soll den genauen Hergang klären. Die Polizeiinspektion Bad Reichenhall hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bitte eventuelle Zeugen unter der Telefonnummer +49 (0) 8651 9700 um Hinweise.
Die Polizei nimmt den tragischen Schulwegunfall als Anlass, um trotz und gerade wegen der bevorstehenden Sommerferien eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden zu appellieren: Bitte fahren Sie stets besonders aufmerksam, insbesondere in der Nähe von Bushaltestellen, unübersichtlichen Straßenabschnitten sowie bei wechselhaften Witterungsverhältnissen. Hier ist besondere Vorsicht geboten.
Am Dienstagnachmittag, kurz vor 13:30 Uhr, ereignete sich auf der Staatsstraße 2103 zwischen Aufham und Urwies ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein elfjähriger Junge lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wollte das Kind auf Höhe der Bushaltestelle von der Staufenseite kommend in Richtung Jechling die Fahrbahn überqueren. Dabei wurde er von einem in Richtung Anger fahrenden Pkw frontal erfasst. Durch die Wucht des Aufpralls prallte das Kind gegen Motorhaube und Windschutzscheibe des Fahrzeugs und wurde anschließend in den angrenzenden Straßengraben geschleudert.
Der Junge erlitt schwerste Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.
Die Staatsstraße musste zur Unfallaufnahme für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Ein durch die Staatsanwaltschaft Traunstein beauftragter Sachverständiger wurde zur genauen Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Polizeiinspektion Bad Reichenhall hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Hinweise von Zeuginnen und Zeugen zum Unfallgeschehen werden unter der Telefonnummer 08651/9700 erbeten.
Es handelt sich bei dem tragischen Vorfall um einen Schulwegunfall. Die Polizei möchte diesen Anlass nutzen, um – trotz und gerade wegen der bevorstehenden Sommerferien – eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden zu appellieren: Bitte fahren Sie stets besonders aufmerksam, insbesondere in der Nähe von Bushaltestellen, unübersichtlichen Straßenbereichen sowie bei wechselhaften Witterungsverhältnissen. Hier ist besondere Vorsicht geboten.
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