Ein 35-Jähriger befuhr die A8 am frühen Samstagmorgen bei regennasser Fahrbahn mit nicht angepasster Geschwindigkeit und geriet ins Schleudern. Durch den Unfall kam es im ohnehin starken Reiseverkehr zu einem erheblichen Stau.
Am frühen Morgen des 15.07.2015 befuhr ein 35-jähriger Rumäne mit einem hochwertigen Fahrzeug die BAB A8 in Fahrtrichtung München.
Zwischen den Anschlussstellen Neukirchen und Siegsdorf kam der Fahrzeugführer aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug schleuderte im weiteren Verlauf gegen die Mittelleitplanke und rutschte folglich in den rechten Straßengraben. Dort blieb das Fahrzeug hochkant liegen und die beiden Insassen konnten sich leicht aus dem Fahrzeug befreien. Die Unfallbeteiligten wurden sicherheitshalber vom BRK untersucht, waren jedoch nicht verletzt. Aufgrund der Kollision wurden Teile der Mittelleitplanke auf die Richtungsfahrbahn Salzburg geschleudert und zwei Verkehrsteilnehmer fuhren über die Teile der Schutzplanke, wobei auch hier ein Fahrzeug erheblichen Sachschaden erlitten hat. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden von 80.000€.
Die Autobahnmeisterei Siegsdorf war mit mehreren Fahrzeugen zur Fahrbahnreinigung und Absicherung vor Ort. Aufgrund des starken Reiseverkehrs staute sich der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Salzburg teilweise bis zu 9km zurück.
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