Trotz Faschingsfeiern und der Grippewelle haben die Blutspender im Berchtesgadener Land im Februar wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt.
657 Spender kamen zu fünf Blutspenderterminen und spendeten 623 Blutkonserven für schwerst Kranke und Unfall-Verletzte. Zur Freude der Rotkreuzler hatten auch 44 Erstspender zu diesem erfolgreichen Ergebnis beigetragen.
Wie gewohnt hatte der Termin in Teisendorf den größten Erfolg mit 191 Spende-Willigen, 180 Blutkonserven und 16 Erstspendern. Sehr stark besucht waren diesmal auch die beiden Termine in Bad Reichenhall mit 201 Spende-Willigen, 188 Blutkonserven und 11 Erstspendern. Auch herausragend war das Ergebnis in Freilassing: Es kamen 165 Spende-Willige, mit 157 Blutkonserven und zehn Erstspendern. „Sehr erfreulich war auch das Ergebnis in Piding, denn es kamen 100 Spender und gaben 98 Blutkonserven“, berichtet Organisator Edi Schmid. Auch die sieben Erstspender waren bei den Rotkreuzlern sehr willkommen. Schmid: „Dieses Ergebnis war seit zwei Jahren wieder ein Höhepunkt in der Spenderaktivität von Piding!“ Da mit einer Blutkonserve bis zu drei Schwerkranken geholfen werden kann, haben die Blutspender im mittleren und südlichen Landkreis im Februar über 1.800 Patienten in den bayerischen Kliniken geholfen. „Eine sehr lobenswerte Tat für die Mitmenschen in unserem Land!“, freut sich Schmid.
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