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Rauchentwicklung: Vermeintlicher Zimmerbrand im Schneibsteinhaus

Ein Großeinsatz aus Feuerwehren, Bergwacht, Rotes Kreuz und drei Hubschraubern wurden für den Einsatz alarmiert.

Am Dienstagnachmittag gegen 14.45 Uhr wurde vom Stahlhaus aus ein vermeintlicher Zimmerbrand im Schneibsteinhaus (1.670 Meter) am Jenner gemeldet, da dichter Rauch aus einem Fenster quoll. Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin die Freiwilligen Feuerwehren Schönau, Königssee und Berchtesgaden, das Rote Kreuz mit der Bergwacht Berchtesgaden, dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“, einem Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst sowie einen Transporthubschrauber der Bundespolizei und einen SAR-Hubschrauber der Bundeswehr.

Aufgrund der hochalpinen Lage des Objekts schickte die Leitstelle auch die Bergwacht Berchtesgaden, drei Hubschrauber sowie ein weiteres geländegängiges Löschfahrzeug der Feuerwehr Bayerisch Gmain los. An der etwas unterhalb gelegenen Königsbachalm richteten die Einsatzkräfte einen Bereitstellungsraum für die Fahrzeuge ein. Als bereits die ersten Fahrzeuge eintrafen und die Hubschrauber im Anflug waren, konnte die Lage im Telefonat mit dem Wirt aufgeklärt werden: Er hatte Probleme beim Einheizen des Ofens, wobei der Rauch wegen der Inversionswetterlage nicht richtig abzog und ins Gebäude drückte. Vom Stahlhaus aus wurde dann beobachtet, wie der Rauch aus dem Fenster aufstieg. Das Großaufgebot der Einsatzkräfte konnte wieder einrücken.

red/Pressemitteilung Polizei Berchtesgaden

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