Weitere Radunfälle gab es am Tauernradweg in Schneizlreuth und auf der Adolf-Schmid-Straße in Bad Reichenhall.
Das schöne Hochsommerwetter lässt die Zahl der Rad fahrenden Verkehrsteilnehmer rasant ansteigen. Doch auch das Zweirad hat seine Tücken und so mussten Rettungsdienst und Polizei jüngst bei drei Verkehrsunfällen gestürzte Radfahrer versorgen.
Am Mittwoch um 15.00 Uhr fuhr eine 51-jährige Urlauberin aus Berlin über den Staufensteg und wollte an der Saalachstraße absteigen. Dabei strauchelte sie, fiel auf die Fahrbahn und schlug sich den Kopf auf. Sie wurde zur ambulanten Behandlung mit dem BRK-Rettungswagen ins Krankenhaus Bad Reichenhall eingeliefert.
Am Donnerstag um 10.00 Uhr rückte die Bergwacht zu einer gestürzten Radlerin nach Schneizlreuth aus. Eine 51-jährige Frau aus Uttendorf/Österreich befuhr den Tauernradweg entlang der Saalach. Sie war auf lockerem Schotter beim Bremsen weggerutscht, gestürzt und hatte sich den Arm verletzt.
Am Donnerstag um 19.30 Uhr war dann ein 25-jähriger Reichenhaller ohne Fremdeinwirkung aus Unachtsamkeit beim Bergabfahren in der Adolf-Schmid-Straße gestürzt. Auch er wurde mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus Bad Reichenhall gebracht.
Obwohl es keine Pflicht zum Tragen eines Fahrradhelmes gibt ist die Benutzung ein wesentlicher Sicherheitsfaktor - wozu von polizeilicher Seite geraten wird.
Gebrochene Fahrradhelme haben bereits häufig - bei sonst unverletzt gestürzten Radfahrern - deren schützende Wirkung bewiesen.
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