Intensivmedizinisch versorgter Mann wird per Rettungswagen zum Salzburger Landeskrankenhaus gebracht.
Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr hat am Freilassinger Bahnhof ein Arbeiter bei Wartungsarbeiten an der Oberleitung einen 15.000-Volt-Stromschlag bekommen; der Mann erlitt nach erster Einschätzung schwere Brandverletzungen auf der Haut und innere Verletzungen.
Die Leitstelle Traunstein schickte sofort die Freiwillige Feuerwehr Freilassing und das Rote Kreuz mit Rettungswagen und Notarzt zum Einsatzort. Der Mann hatte unter anderem schwere Verbrennungen auf der Haut und innere Verletzungen erlitten und musste vor Ort intensivmedizinisch versorgt werden.
Die nachgeforderte Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnte gegenüber des Bahnhofs auf einem von der Feuerwehr abgesicherten Kiesplatz landen und sollte den Mann dann eigentlich zur Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Murnau fliegen, eines von bundesweit nur wenigen Behandlungszentren für schwer brandverletzte Patienten. Aufgrund seines Zustands wurde der Verletzte dann aber per Rettungswagen bodengebunden ins Salzburger Landeskrankenhaus eingeliefert.
„Christoph 14“ flog ohne Patient weiter zu einem anderen internistischen Notfall bei Weildorf.
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