Weiterhin wird das Fahrverbot auf der B20 bei Bubenberg von vielen missachtet. Eine 51-Jährige klingelte sogar bei "Bekannten" im Ortsteil, die sie jedoch nicht kannten. Die Schienenfahnder holen über 50 unerlaubt eingereiste Personen aus Personenzügen. Mehrere alkoholisierte Autofahrer wurden gestoppt. Ein Kleintransporter war auf der A8 massiv überladen.
Am 02.12.14, gegen 00.55 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Laufen einen österreichischen Fahrzeuglenker im Stadtgebiet Laufen. Der 29-Jährige hatte offensichtlich zu viel getrunken. Bei einem Alkoholtest wurde ein Wert von knapp einem Promille festgestellt. Den Mann erwarten jetzt ein Bußgeld in Höhe von 500,- Euro und ein einmonatiges Fahrverbot.
Am Mittwochnachmittag führten Beamte der Polizei Laufen erneut Kontrollen im gesperrten Bereich der B 20 bei Bubenberg durch. Dabei mussten wieder mehrere Fahrzeugführer gebührenpflichtig verwarnt werden, weil sie trotz der Sperre die Baustelle verbotswidrig bei Bubenberg umfahren wollten.
Verwarnt wurde unter anderem eine 51-jährige Pkw-Lenkerin aus Niederbayern, der eine besonders dreiste Ausrede zum Verhängnis wurde. Sie wurde noch vor dem Baustellenbereich angehalten und nach dem Fahrziel gefragt. Die Auskunft, Bekannte in Bubenberg besuchen zu wollen, erschien den Beamten unglaubwürdig. Nachdem sie dann bei Anwohnern geklingelt hatte, denen sie aber völlig unbekannt war, kam sie nicht mehr ganz so günstig davon. Da die Beamten nun von einem vorsätzlich begangenen Verkehrsverstoß ausgehen mussten, wurde das Verwarnungsgeld gegen die Verkehrssünderin im Rahmen des geltenden Bußgeldkataloges verdoppelt.
Ebenfalls angezeigt wurde der Führer eines Sattelzuges. Er hat sich weder von der Lkw-Sperre in Laufen, noch von den Verbotsschildern im Baustellenbereich abhalten lassen, bis auf die alte B 20 bei Bubenberg zu fahren. Der Fahrer aus Rumänien musste nicht nur wenden und den Umweg über Freilassing antreten, sondern auch an Ort und Stelle ein Geldbetrag von weit über 100 Euro als Sicherheit hinterlegen.
Am Samstag gegen 05.00 Uhr wurde in der Gordian-Guckh-Straße ein 47-jähriger österreichischer BMW-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da der bei ihm durchgeführte Alkomatentest einen Wert von knapp einem Promille ergab, wurde ihm die Weiterfahrt mit seinem Pkw untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Österreicher muss mit einem Monat Fahrverbot in Deutschland sowie 500 Euro Geldbuße rechnen.
Am Dienstag zwischen 7 Uhr und 8 Uhr kontrollierten Beamte der PI Bad Reichenhall im Rahmen der Schulwegüberwachung die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer in der Mozartstraße. Bei dichtem Verkehr musste nur ein Pkw-Lenker mit 35 € verwarnt werden. Bei erlaubten 30 km/h war er mit 53 km/h gemessen worden.
Im Rahmen einer Verkehrsüberwachungshandlung zum „Sicheren Schulweg“ wurde am Donnerstag um 07.45 Uhr von der Polizei ein Pkw in der Salzburger Straße kontrolliert.
Der 55-jährige Autofahrer aus Schwaben musste einen Alkotest machen, der bereits am frühen Morgen bei deutlich über 0,5 Promille lag.
Gegen den Mann wurde eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige erstattet. Er hat ein Bußgeld von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte nach dem neuen Bußgeldkatalog zu erwarten.
Alkoholkontrollen in der Nacht zum vergangenen Freitag ergaben bei einem Mann aus Köngissee einen Alkoholwert von etwa 1,0 Promille.
Der Mann war mit seinem Pkw in Berchtesgaden am Kreisverkehr unterwegs, als er von einer Streife der Polizeiinspektion Berchtesgaden kontrolliert wurde.
Nachdem ein Test am gerichtsverwertbaren Alkomaten bei der Polizei Berchtesgaden nicht möglich war, wurde im Krankenhaus Berchtesgaden eine Blutentnahme durchgeführt. Sollte sich ein Alkoholwert unter 1,10 Promille ergeben, bedeutet das 500 Euro Geldbuße, sowie ein Fahrverbot von einem Monat.
Ab 1,10 Promille oder mehr wird die Fahrerlaubnis in der Regel für sechs oder mehr Monate entzogen.
Am Donnerstag hatten die Schienenfahnder der PI Fahndung Traunstein alle Hände voll zu tun. Im Rahmen der Überwachung der grenzüberschreitenden Personenzüge stellten sie im Laufe des Tages insgesamt 58 unerlaubt eingereiste Personen fest.
Bereits im ersten Zug, welcher von Budapest kommend in Richtung München unterwegs war, trafen sie auf eine aus 33 Personen bestehende Gruppe, welche keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorlegen konnte. Es handelte sich dabei um 28 kosovarische Staatsangehörige, darunter zehn Kinder bzw. Jugendliche im Alter von einem bis 17 Jahren, drei Syrer, einen Libanesen und einen Afghanen.
Die Personen wurden am Bahnhof Rosenheim aus dem Zug genommen und zuständigkeitshalber der Bundespolizei zur Sachbearbeitung übergeben. Durch die fahndungsmäßige Überprüfung stellte sich heraus, dass für den 22-jährigen Libanesen eine Ausweisungsverfügung mit Wiedereinreisesperre vom Ausländeramt Wuppertal vorliegt. Er wurde bereits am Tag zuvor nach Österreich zurückgeschickt, von wo aus er versucht hatte, ins Bundesgebiet einzureisen. Nun wird er erneut zurückgeschickt.
Bei einem 31-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen wurde eine Ausschreibung im Fahndungsbestand der Schengenstaaten von den schweizerischen Behörden zwecks Einreisesperre in das Schengengebiet festgestellt.
Die drei Syrer, sowie 16 kosovarische Staatsangehörige stellten Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Aufnahmeeinrichtung in München weitergeleitet. Bei den restlichen Personen ist eine Abschiebung ins Heimatland geplant.
Am Samstagmorgen kontrollierte eine Streifenbesatzung der VPI Traunstein auf der BAB A8 in Richtung Salzburg einen Kleintransporter aus Tirol, der augenscheinlich überladen war. Dies fiel insbesondere anhand der Fahreigenschaften des Fahrzeugs sowie dessen Straßenlage auf.
Bei der Kontrolle wurde eine Vielzahl von Baustoffen im Laderaum festgestellt.
Eine anschließende Wiegung des Kleintransporters ergab eine Überladung von 97 Prozent.
Die Weiterfahrt wurde an Ort und Stelle untersagt. Auf den Fahrzeugführer, einem 48-jährigen Bosnier, kommt ein Bußgeldverfahren und Punkte im Fahreignisregister zu.
Am Sonntag wurde zwischen 07:30 Uhr und 09:00 Uhr in Weißbach eine Geschwindigkeitskontrolle auf der B305 in Fahrtrichtung Bad Reichenhall/Lofer durchgeführt. Bei sehr geringem Verkehrsaufkommen mussten nur 3 Pkw-Fahrer beanstandet werden. Schnellster war ein 43-jähriger Mann aus Burghausen. Er wurde mit 75km/h bei erlaubten 50 km/h im Ortsgebiet gemessen. Ihn erwartet eine Geldbuße von 80 €. Zwei weitere Pkw-Fahrer wurden wegen geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitungen mit 35 € verwarnt.
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