Bei einer Schwerlastkontrolle am kleinen deutschen Eck mussten drei Lkw, darunter einer für Gefahrgut, abgestellt werden. Am Hallthurmer Berg wurden Fahrzeuge auf Veränderungen überprüft. In Bad Reichenhall erwischte die Polizei zwei betrunkene Fahrer. Außerdem gab es mehrere Geschwindigkeitskontrollen.
Die Polizei Berchtesgaden führte am Montagnachmittag zwischen 14.30 und 16.30 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Waldhauserstraße in Schönau am Königssee durch. Im Messzeitraum wurden insgesamt fünf Verkehrsteilnehmer beanstandet, wobei zwei Fahrzeuglenker eine Anzeige bekamen. Der Schnellste wurde innerorts mit 77 km/h gemessen.
Am Montagabend wurde von Beamten der Polizeiinspektion Berchtesgaden eine einstündige Geschwindigkeitskontrolle in der Von-Hindenburg-Allee in Berchtesgaden durchgeführt.
Bei sehr schwachem Verkehr musste nur ein Fahrzeugführer mit 25 Euro verwarnt werden. Er wurde bei den erlaubten 30 Km/h mit 46 Km/h gemessen.
Beamte der Polizeiinspektion Berchtesgaden führten am Freitag und Samstag Verkehrskontrollen in der Bergwerkstraße in Berchtesgaden durch. Besonders wurde hierbei auf die Gurtpflicht geachtet. An beiden Kontrolltagen wurden insgesamt 16 Verkehrsteilnehmer gebührenpflichtig verwarnt, da sie den Gurt nicht angelegt hatten. Zudem mussten zwei Verkehrsteilnehmer angezeigt werden, da sie während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzten.
Am Sonntag, in der Zeit von 17:15 Uhr bis 18:15 Uhr, führten Beamte der Polizeiinspektion Bad Reichenhall, in Karlstein in der 60er Zone (St 2101), eine Geschwindigkeitskontrolle mittels Laser-Handmessgerät durch. Hierbei mussten 5 Verkehrsteilnehmer beanstandet werden. Der Schnellste war mit 86 km/h unterwegs. Dem Fahrzeugführer erwartet nun eine Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit 70 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fuhr ein 60 -jähriger Mann aus Salzburg mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 21 von Salzburg kommend Richtung Bad Reichenhall. Kurz nach dem Grenzübergang Walserberg wurde er kontrolliert. Dabei wirkte der Mann etwas betrunken und roch nach Alkohol. Der darauf folgende Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,86 Promille, worauf die Weiterfahrt unterbunden wurde. Er muss nun mit einem hohen Bußgeld, Punkten in der Verkehrssünderkartei und 1 Monat Fahrverbot in Deutschland rechnen.
Am frühen Morgen des 21.05.2014 führte eine Streife der Schwerverkehrsgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein am kleinen deutschen Eck an der Bundesstraße 21 eine Lkw-Kontrolle durch. Neben dem technischen Zustand der Fahrzeuge wurden die Lenk- und Ruhezeiten sowie die gefahrene Geschwindigkeit überprüft.
Innerhalb kurzer Zeit bedeutete die Kontrolle für drei Lkw-Fahrer das vorläufige Ende ihrer Fahrt. An zwei österreichischen Lastkraftwagen, einer davon ein Gefahrgut-Lkw, wurden erhebliche Mängel an der Bremsanlage festgestellt. Der dritte Lkw, ein Gespann aus Serbien, war so überladen, dass auch hier die Weiterfahrt nicht mehr gestattet werden konnte.
Zur Durchführung der vor Ort eingeleiteten Bußgeldverfahren wurden Sicherheiten in Höhe von mehreren hundert Euro einbehalten. Die festgestellten Mängel mussten natürlich vor der Weiterfahrt behoben werden.
Am Mittwoch, gegen 23.30 Uhr, wurde der Lenker eines silberfarbenen Pkw zur Kontrolle angehalten, als er von der B 20/21 kommend in Richtung Bad Reichenhall abfuhr. Da leichter Alkoholgeruch wahrgenommen und der Konsum von einer halben Bier angegeben wurde, boten die Beamten einen Alkotest an. Dieser zeigte zu deren Erstaunen einen Wert von 0,38 mg/l an. Zur Vermeidung einer Blutentnahme und den damit höheren Kosten wurde ein gerichtsverwertbarer Alkotest auf der Dienststelle angeboten. Dieser zeigte dann bereits einen Wert von 0,41 mg/l an.
Der Rentner aus Bad Reichenhall wird in den nächsten zwei Wochen ein Schreiben der Bußgeldstelle erhalten. Da er noch nie in die Verlegenheit kam seinen Führerschein für ein Fahrverbot abzugeben, kann er dies dann in den folgenden 4 Monaten erstmals tun. Neben einem Bußgeld in Höhe von 500,- Euro erhält er noch zwei Punkte im Verkehrszentralregister.
In der Zeit von 07.00 Uhr bis 11.11 Uhr wurde in Bayerisch Gmain in beide Fahrtrichtungen kontrolliert.
Hier fuhren 2580 Fahrzeuge durch die Kontrollstelle.
Es wurden 288 Lenker verwarnt und gegen 2 Lenker wird Anzeige erstattet..
Der Schnellste war bei erlaubten 50 km/h mit 76 km/h unterwegs.
Am Mittwoch, den 21.05.2014 wurde am Hallthurm in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr eine größere Verkehrskontrolle unter Beteiligung des Fortbildungsinstitutes der Bayerischen Polizei aus Ainring durchgeführt.
Der Schwerpunkt lag hierbei auf technischen Veränderungen sowie Manipulationen an Kraftfahrzeugen.
Bei regem Verkehrsaufkommen wurden mehrere Fahrzeuglenker unter anderen wegen zu lauter Auspuffanlagen beanstandet.
Ein Fahrer eines Motorrades aus Kitzbühel wurde wegen abgefahrener Reifen zur Anzeige gebracht.
Am Dienstagnachmittag und Mittwochabend führten Beamte der Polizeiinspektion Berchtesgaden auf der B20 in der Strub Geschwindigkeitskontrollen durch. Bei mäßigem Verkehrsaufkommen überschritt lediglich am Mittwoch ein Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Er wurde mit 91 km/h gemessen und verwarnt.
Zwar nicht zu schnell aber zu laut unterwegs war ebenfalls am Mittwoch ein österreichischer Motorradfahrer, der aufgrund der Lärmentwicklung seiner Auspuffanlage an der Kontrollstelle angehalten und überprüft wurde. Der Biker hatte aus dem Schalldämpfer des Motorrades den sog. db-eater entfernt, um einen besseren „Sound“ zu erzielen, wie er meinte.
Er wusste wohl, dass das nicht ganz in Ordnung ist, denn er führte in seiner Tasche das Bauteil für alle Fälle mit. Nachdem er dies wieder in den Auspuff eingesetzt hatte, durfte der nach Anzeigenaufnahme weiterfahren.
Am Samstag, 24.05.2014, wurden in der Zeit von 19.30 Uhr bis 24.00 Uhr in Marktschellenberg in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein Radarmessungen durchgeführt.
In der in diesem Bereich auf 70 km/h beschränkten Bundesstraße 305 mussten von 540 gemessenen Fahrzeugen 13 zur Anzeige gebracht werden, 38 wurden verwarnt.
Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 128 km/h.
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