Die umgeworfenen Christbäume in der Fußgängerzone verursachten Sturmböen in der Nacht.
Mehr Krampusse, dafür etwas weniger Besucher, verzeichnete die Reichenhaller Innenstadt am Donnerstagabend anlässlich des ersten Nikolaus- und Krampussabends. Dank des noch trockenen und milden Wetters fanden sich dennoch zwischen 17 und 22 Uhr genügend Zuschauer ein, hauptsächlich rund um den Rathausplatz, um das Treiben der neun Reichenhaller Krampuss-Passen zu verfolgen.
Die Polizei überwachte das Ereignis mit zahlreichen Kräften und konnte außer einigen kleineren Ermahnungen ein positives Resümee ziehen. Verletzungen oder Straftaten wurden nicht gemeldet.
Die später am Abend zahlreich umgestürzten Werbeschilder und Christbäume der diesjährigen Weihnachtsdekoration in der Fußgängerzone waren nicht wildgewordenen Krampussen, sondern den am späten Abend und in der Nacht durchziehenden Sturmböen geschuldet.
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