Ein Fahranfänger hörte ein Geräusch und zog bei ca. 60 km/h die Handbremse.
Ein fragwürdiges „Fahrmanöver“ erlebte ein 18-jähriger Führerscheinneuling am Montag gegen 18.00 Uhr auf der B 20 in Piding.
Der junge Mann hatte erst wenige Tage seinen Führerschein, als er mit dem neu angeschafften Pkw von der geraden Straße schleuderte und auf einer Leitplanke zum liegen kam.
Wie der Mann schilderte hat er wegen eines merkwürdigen Geräusches während der Fahrt kurz die Handbremse betätigt. Kurz darauf brach dem Pkw bei ca. 60 km/h das Heck nach links aus und der Pkw schleuderte 180 Grad herum und schlug mit der Fahrerseite an den Randstein rechts der Straße. Dann drehte er sich noch um 90 Grad weiter und kam auf der Leitplanke zum liegen.
Glücklicherweise kam trotz regen Verkehrs gerade kein Auto entgegen. Es entstand nur Schaden am eigenen Pkw in Höhe von ca. 2.000 Euro.
Ob ein Schaden an der Bremsanlage oder doch nur das Betätigen der Handbremse zum Unfall führte blieb zunächst ungeklärt.
In jedem Fall sollte eine Handbremse während der Fahrt nicht gezogen werden, da die meisten Pkw dann, physikalisch bedingt, immer zum Schleudern neigen.
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