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Ergebnis der Schwerpunktaktion im Straßenverkehr im Bereich Laufen

Im Aktionszeitraum wurden an 21 Kontrollstellen insgesamt 405 Beanstandungen festgestellt.

Die Polizeiinspektion Laufen hatte im Zeitraum vom 08.07.2013 bis 21.07.2013 eine zweiwöchige Verkehrssicherheitsaktion mit Unterstützungskräften der VPI Traunstein, OED Traunstein und der Bereitschaftspolizei durchgeführt.

Im Aktionszeitraum wurden an 21 Kontrollstellen insgesamt 405 Beanstandungen festgestellt. 332 Verkehrsteilnehmer wurden wegen überhöhter Geschwindigkeit beanstandet. 70 davon werden neben einem nicht unerheblichen Bußgeld auch Punkte in Flensburg erhalten, weitere vier werden zusätzlich ihren Führerschein für einen Zeitraum von ein bis drei Monate abgeben müssen.
* Der insgesamt schnellste Autofahrer war in der Nacht von 17. auf 18.07.2013 mit einem Mercedes auf der B 20 Höhe Fridolfing mit unglaublichen 208 km/h durch den Radarstrahl gefahren.
* Zwei Verkehrsteilnehmer werden Ihren Führerschein für längere Zeit abgeben müssen, weil sie mit jeweils weit über 1,1 Promille Alkohol im Blut erwischt wurden.
* Ein 28-jähriger Getränkemarktleiter verliert seinen Führerschein für mindestens einen Monat, weil er knapp 0,7 Promille geblasen hatte.
* Zwei weitere Fahrzeugführer, eine 71-jährige Fridolfingerin und ein 62-jähriger Tittmoninger, kamen mit einem blauen Auge davon. Sie konnten von einer Polizeistreife gerade noch daran gehindert werden, sich alkoholisiert ans Steuer ihres Fahrzeuges zu setzen.
* Sechs Fahrzeugführer erhielten eine Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Vier davon waren zwischen 17 und 18 Jahre alt, sie hatten ihre Kleinkrafträder so frisiert, dass ein Führerschein erforderlich gewesen wäre. Zwei, ein 61-ähriger Österreicher und eine 44-Jährige aus dem Landkreis BGL, hatten ihre Fahrerlaubnis wegen entsprechender Vordelikte verloren, waren aber munter ohne Fahrerlaubnis weiter gefahren.
* Bei zwei weiteren Kontrollen wurden Betäubungsmittel im Fahrzeug gefunden. Ein 35-jähriger Salzburger hatte ein sog. Einhandmesser griffbereit in der Mittelkonsole liegen. Er wird sich wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten müssen.
* Ein 36-Jähriger aus dem Raum Waging hatte das Versicherungskennzeichen seines Rollers auf einen anderen Roller montiert, um mit dem neuen Fahrzeug eine Probefahrt zu unternehmen. Er wird sich wegen Urkundenfälschung und wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten müssen.

Diese Verkehrssicherheitsaktion der PI Laufen lief unter dem Motto „Bayern mobil - sicher ans Ziel“, eine Wiederholung ist geplant.

Pressemitteilung Polizei Laufen

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