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Neuer Rekord: „Christoph 14“ war im Juli 202 mal im Einsatz

Einsatzreichster Monat seit Bestehen der Traunsteiner Luftrettungsstation.

Sehr viele Urlauber in der Region und das anhaltend schöne Sommerwetter mit besonders vielen Notfällen hielten sie pausenlos auf Trab: Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ war im Juli bei insgesamt 202 Notfällen gefordert und blickt damit auf den bisher einsatzreichsten Monat seit Bestehen ihrer Luftrettungsstation zurück.

Rund ein Viertel der Einsätze fanden im Gebirge statt, zehn mit dem Rettungstau-Verfahren, mit dem verletzte, erkrankte oder in Not geratene Bergsteiger aus Steilgelände oder von schwer zugänglichen Stellen ins Tal geflogen werden. An zwei Tagen waren Pilot, Notarzt und Rettungsassistent mit jeweils zehn Einsätzen und am 28 Juli sogar mit zwölf Einsätzen nahezu pausenlos gefordert. Im südostbayerischen Raum flogen sie von Einsatz zu Einsatz: Internistische Notfälle, schwere Unfälle und Notfälle in den Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen.

Rettungsfliegerei heißt oft Einsatz unter extremen Bedingungen. Der Dienst an der Station beginnt um 7 Uhr und dauert, bis es dunkel wird, im Sommer also manchmal bis zu 15 Stunden lang. An stressigen Tagen folgt ein Alarm auf den anderen – dann kehrt die Besatzung nur zum Tanken an die Station zurück. Sind mehrere Bergeinsätze dabei, dann wird die Arbeit auf dem Rettungshubschrauber richtig anstrengend und zum Knochenjob. „Unsere gut eingespielten Crews konnten aber auch schwierige Einsätze optimal meistern, obwohl die Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke schon oftmals sehr kräftezehrend waren“, berichtet Stationspilot Markus Pabst.

Pressemitteilung BRK BGL

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