Mehrere Gurt- und Handyverstöße in Laufen, ein 13-Jähriger mit Roller in Freilassing, ein manipulierter Roller in Ainring, außerdem eine Betrunkene und eine Geschwindigkeitskontrolle in Bad Reichenhall.
Beamte der PI Bad Reichenhall führten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 23 Uhr und 01 Uhr in Bad Reichenhall auf der Umgehungsstraße (B20/21) und der Münchner Allee Geschwindigkeitskontrollen durch. Es wurden 5 Pkw-Fahrer beanstandet. 3 Pkw-Fahrer wurden angezeigt. Am schnellsten war ein 45-jähriger Mann aus Kitzbühel unterwegs. Er hatte die Umgehungsstraße mit 102 km/h befahren.
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag wurde eine 44-jährige Reichenhallerin in Bad Reichenhall von der Polizei einer Verkehrskontrolle unterzogen, da sie auffällig in Schlangenlinien fuhr. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert der erheblich über der 1,1 Promillegrenze lag. Zur Feststellung des genauen Wertes wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die Frau wird nun längere Zeit auf ihren Führerschein verzichten müssen und sie erwartet zudem ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
Beamte der Polizei Laufen führten am Mittwochnachmittag Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durch.
Dabei wurden sieben Fahrzeugführer verwarnt, da sie den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten.
Eine 40-jährige VW-Lenkerin aus Laufen wurde angezeigt, da sie während der Fahrt mit dem Mobiltelefon telefonierte. Sie muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt in der Verkehrssünderdatei in Flensburg rechnen.
Die Polizei führte am Donnerstagnachmittag in Laufen Verkehrskontrollen durch. Zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr hatte man ein besonderes Augenmerk auf „Telefonierer am Steuer“ gelegt. Innerhalb kürzester Zeit mussten gleich drei Autofahrer angezeigt werden, weil sie während der Fahrt verbotswidrig das Mobiltelefon benutzten. Sie erwartet nun ein Bußgeldbescheid, der neben 40 Euro Bußgeld auch noch einen Punkt in der Verkehrssünderdatei in Flensburg zur Folge hat. Zwei weitere Fahrer wurden wegen nicht angelegtem Sicherheitsgurt verwarnt.
Am Nachmittag des 03.07.2013 wurde ein 13-jähriger Junge aus Freilassing beobachtet, wie dieser mit erhöhter Geschwindigkeit - ohne Helm - in der Martin-Luther-Straße mit einem Motorroller fuhr.
Bei einer Überprüfung des Rollers wurde zudem festgestellt, dass an dem Kleinkraftrad ein fremdes Versicherungskennzeichen angebracht war. Einen erforderlichen Führerschein konnte der Junge natürlich nicht vorweisen. Ein Test auf dem Rollenprüfstand ergab, dass das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von über 60 km/h erreichte.
Der Bub wurde seinem Vater übergeben, der über den Vorfall erfreut nicht sein dürfte: Er machte sich strafbar, weil ihm der Roller, für den kein Versicherungsschutz bestand, gehörte. Wegen des im Raum stehenden Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wird gegen ihn strafrechtlich ermittelt. Der „Übeltäter“ selbst kann wegen seines Alters noch nicht strafrechtlich in Verantwortung genommen werden.
Am späten Abend des Donnerstag, 04.07.2013, wurde eine Streife der Polizeiinspektion Freilassing in der Saalachau auf einen entgegenkommenden Motorroller aufmerksam. Als der Rollerfaher den Streifenwagen bemerkte, flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit in einen Feldweg in Richtung Saalfeld. Nach etwa 500 m konnte der 15-jährige Ainringer und sein 16-jähriger Sozius jedoch gestoppt werden. Eine Überprüfung des Mofa-Rollers ergab, dass an die Drossel manipuliert wurde. Der Roller erreichte damit - statt den erlaubten 25 km/h - satte 55 km/h.
Den Fahrer des „Mofas“ erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.
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