Am Hallthurmer Berg waren mehrere Fahrzeuge zu schnell. Auf der A8 wurde ein 42-Jähriger am letzten Tag seines Fahrverbots erwischt. Für eine Familie endete der Urlaub mit einem Mietwagen in Teisendorf. In einem Fernzug entdeckten die Schienenfahnder einen straffälligen Albaner. In einem anderen Zug fanden sie einen 17-Jährigen mit Marihuana. Ein 24-Jähriger fuhr mit einem abgelaufenen Führerschein. Auf der Alpenstraße stellte die Polizei mehrere manipulierte Motorräder fest. Bei einer Grenzkontrolle entdeckten die Beamten in einem Bus einen gesuchten Rumänen. Auf der A8 war ein 36-Jähriger mit einem angemalten Kennzeichen unterwegs. In Schneizlreuth wurde ein betrunkener Transporterfahrer gestoppt. Nur Wenige waren auf der B21 zu schnell unterwegs. Ein Albaner besaß einen gefälschten Personalausweis. Ein 50-Jähriger führte einen verbotenen Schlagring mit sich.
Beamte der PI Bad Reichenhall führten am Montagnachmittag eine Geschwindigkeitsmessung am Hallthurmer Berg (B20) durch. Im Zeitraum zwischen 15:15 Uhr und 16:15 Uhr wurde in Fahrtrichtung Berchtesgaden gemessen. Bei lebhaftem Ausflugsverkehr mussten insgesamt sieben Verkehrsteilnehmer (2x Motorrad, 5x PKW) wegen Geschwindigkeitsverstößen angehalten werden. Fünf Verkehrsteilnehmer konnten vor Ort gebührenpflichtig verwarnt werden. Ein Motorradfahrer und eine Audi-Fahrerin hingegen mussten zur Anzeige gebracht werden. Sie wurden mit 70 km/h bzw. 74 km/h gemessen. Die Audi-Fahrerin erwartet neben 100 Euro Bußgeld auch ein Punkt in der Verkehrssünderdatei.
Äußerst dreist verhielt sich ein 42-jähriger Mann aus München, den eine Streife der Grenzpolizei Piding am Montagabend auf der A8, Höhe Teisendorf kontrollierte, nachdem er kurz zuvor mit seinem BMW aus Österreich eingereist war. Seltsam war sogleich, dass der Mann keinen Führerschein vorzeigen konnte. Eine Überprüfung ergab, dass der Führerschein des Mannes aufgrund eines laufenden Fahrverbotes derzeit bei einer Polizeiinspektion in Bayern verwahrt wird. Ärgerlich für den Mann dürfte gewesen sein, dass der Kontrolltag der letzte Tag dieses Fahrverbotes gewesen wäre. So jedoch wurde ihm die Weiterfahrt unterbunden und ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren trotz Fahrverbots eingeleitet. Nach Abschluss aller Maßnahmen und mit Anbruch des Dienstagmorgens konnte der Mann seine Fahrt zwar fortsetzen, muss nun jedoch mit einer saftigen Strafe und womöglich einem neuerlichen Fahrverbot rechnen.
Die Polizei weißt in diesem Fall darauf hin, dass ein deutsches Fahrverbot für Personen mit deutschem Wohnsitz, bzw. deutschem Führerschein in der Regel auch zu einem Fahrverbot im Ausland, also auch zum Beispiel im Urlaub, führt. Hier sind stets die Regelungen des jeweiligen Landes entscheidend.
Ein jähes Ende nahm die Heimreise aus dem Urlaub für eine Familie aus Baden-Württemberg, nachdem ihr Mietfahrzeug durch die Grenzpolizei Piding sichergestellt wurde. Die Familie befand sich am späten Dienstagabend auf dem Rückweg von Wien, als sie auf der A8, Höhe Teisendorf einer Kontrolle unterzogen wurde. Im Rahmen der Kontrolle wurde von den Schleierfahnder festgestellt, dass der von ihnen angemietete Ford Focus aufgrund Unterschlagung zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Augenscheinlich hatte der Vater der Familie eigenmächtig, also ohne Absprache mit der Mietfirma, das Fahrzeug länger genutzt, als vertraglich vereinbart. Der Pkw wurde sichergestellt und die Familie musste die Nacht in einem nahegelegenen Hotel verbringen. Dem 30-jährigen Familienvater droht nun ein Strafverfahren wegen Unterschlagung eines Pkws und ein ernstes Gespräch mit seiner Ehefrau.
Ein 25-jähriger Albaner wurde gestern (10. September) durch Beamte der Bundespolizei in einem Fernreisezug zwischen Freilassing und Traunstein verhaftet.
Bundespolizisten fragten die Daten des albanischen Staatsangehörigen im Rahmen einer Grenzkontrolle in ihren Systemen ab und erzielten einen Fahndungstreffer. Das Amtsgericht Fürth hatte gegen den Albaner auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Der 25-Jährige wird wegen gewerbsmäßiger Hehlerei gesucht.
Der 25-Jährige ist wegen diverser Rechtsverstöße polizeibekannt. Bereits im September 2022 war der Albaner ausgewiesen worden, nachdem er im Frühjahr 2021 unerlaubt nach Deutschland eingereist war und die erlaubte Aufenthaltsdauer in Deutschland weit überschritten hatte. Gegen die Person wurde ein Einreiseverbot für die Dauer von zwei Jahren verfügt. Eine Polizeikontrolle der Person im April 2024 in Nürnberg zeigte, dass der albanische Staatsangehörige dieses Verbot offensichtlich ignorierte. Er wurde unter anderem wegen einem Verstoß gegen das Aufenthaltsverbot angezeigt.
Damit aber nicht genug: Nach der Feststellung im April 2024 wurde die Person erneut ausgewiesen und im Juli 2024 nach Albanien abgeschoben. Die Abschiebung wurde notwendig, da der Albaner der vollziehbaren Ausreiseverpflichtung innerhalb der gesetzten Frist nicht nachgekommen war. In der Folge wurde gegen den Albaner ein Einreise- und Aufenthaltsverbot, diesmal für die Dauer von fünf Jahren, verhängt. Er hätte daher weder nach Deutschland, noch in die EU oder den Schengen-Raum einreisen dürfen.
Durch seinen erneuten Einreiseversuch steht er im Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise und der versuchten unerlaubten Einreise entgegen eines bestehenden Einreiseverbotes. Wegen des Untersuchungshaftbefehls wurde der Albaner beim Amtsgericht Fürth vorgeführt. Hier wurde der Haftbefehl bestätigt und die Person durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Fahndungsbeamte der Grenzpolizei Piding kontrollierten am späten Mittwochabend in einer Regionalbahn zwischen München und Salzburg einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Berchtesgadener Land. Im Rahmen der Durchsuchung wurde bei dem Jugendlichen Marihuana im hohen zweistelligen Gramm Bereich aufgefunden, das in dieser Menge selbst bei Erwachsen im Bereich des strafbaren Besitzes liegen würde. Das Rauschgift wurde sichergestellt und der Jugendliche nach Abschluss der Maßnahmen an seine Mutter übergeben. Was der Junge mit dem Marihuana vor hatte und wie er überhaupt in Besitz des Selbigen kam, ist nun Inhalt der polizeilichen Ermittlungen.
Ein teures Ende hat die Urlaubsfahrt eines 24-Jährigen mit seiner Freundin, der am Mittwochabend von der Grenzpolizei Piding auf der A8, Höhe Teisendorf einer Kontrolle unterzogen wurde. Der Mann aus Baden-Württemberg war mit einem Audi A4 unterwegs und legte bei Kontrolle seinen rumänischen Führerschein vor. Da eine Überprüfung der Polizeibeamten jedoch ergab, dass die Fahrerlaubnis des Mannes erloschen ist, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Da seine Freundin im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, konnte diese die Heimfahrt aus dem Urlaub fortsetzen.
Am Nachmittag des 08.09.2025 führten Beamte der Polizeiinspektion Berchtesgaden eine Motorradkontrolle im Bereich der Alpenstraße (B305) durch. Bei regem Ausflugsverkehr mussten insgesamt drei Fahrzeugführer beanstandet werden. Ein polnischer Motorradfahrer konnte lediglich einen Führerschein für einen Pkw vorweisen. Des Weiteren war sein Kennzeichen zu Nahe seitlich am Hinterreifen montiert, sodass dieser das Kennzeichen zu einem Teil verdeckte. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen einem Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Bei zwei Harley-Davidson Fahrern war jeweils ein nicht zugelassener LED Frontscheinwerfer verbaut, sodass die Betriebserlaubnis erloschen war. Die beiden Fahrer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 118,50 Euro und einen Punkt. Des Weiteren wurden die Zulassungsstellen über den Zustand der Motorräder informiert.
Bundespolizisten kontrollierten am 8. September kurz vor Mitternacht einen 48-jährigen Rumänen als Insasse eines Fernreisebusses. Weil er sich unerlaubt von einem Unfallort entfernt hat, erließ das Amtsgericht Leipzig einen seit Oktober 2024 rechtskräftigen Strafbefehl über 600 Euro Geldstrafe. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde ebenfalls ein Strafbefehl vom Amtsgericht Leipzig erlassen, der im April 2024 Rechtskraft erlangt hat. Demnach hat er 2.400 Euro Geldstrafe zu bezahlen. In beiden Fällen wurde die Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe angeordnet. Da der Rumäne die Geldstrafen nicht zahlen konnte, verbrachten ihn Beamte der Bundespolizei am Morgen in eine Justizvollzugsanstalt.
Am Freitagmittag fiel den Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding ein slowakischer Skoda ins Auge, welcher auf der A8, Höhe Bad Reichenhall, unterwegs war. Bei der Anhaltung stellten die Beamten schließlich fest, dass der Fahrer, ein 36-jähriger Mann, zwei Buchstaben seines Kennzeichens mittels weißer Farbe so übermalt hatte, dass sie nicht mehr erkennbar und somit eine Identifizierung nicht mehr ohne weiteres möglich war. Der Mann wurde wegen des Verdachts des Kennzeichenmissbrauchs angezeigt und konnte seine Fahrt, nach Freikratzen seiner Kennzeichen, fortsetzen.
Beamte der PI Bad Reichenhall kontrollierten am Dienstagabend gegen 22:40 Uhr einen Kleintransporter auf der B 305 in Weißbach. Da der 26-jährige Fahrer nach Alkohol roch, wurde vor Ort ein Alkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert über der erlaubten 0,5 Promille-Grenze. Gegen den Mann aus dem Traunsteiner Landkreis wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Ein gerichtsverwertbarer Test belegte den erhöhten Promillewert.
Der junge Mann muss für einen Monat seinen Führerschein abgeben, 500,- Euro Bußgeld bezahlen und er erhält zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg.
Am 12.09.2025 wurde in der Zeit von 10:40 Uhr bis 12:30 Uhr in Schneizlreuth – B21- in Fahrtrichtung Lofer kontrolliert. 660 Fahrzeuge fuhren durch die Kontrolle. 2 Lenker wurden angezeigt und 2 Lenker verwarnt. Der Schnellste war bei erlaubten 70 km/h mit 97 km/h unterwegs.
Den richtigen Riecher bewiesen die Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding, die am frühen Mittwochmorgen auf der A8 Höhe Anger unterwegs waren und sich zur Kontrolle eines Mercedes mit deutscher Zulassung entschieden. Der Fahrer des Fahrzeuges, ein 36-jähriger Albaner, konnte zwar alle erforderlichen Dokumente vorlegen, verhielt sich jedoch während der Kontrolle auffällig nervös. Bei einem genaueren Blick in den Innenraum des Fahrzeuges, konnte durch die Beamten schließlich eine falsche griechische ID-Karte aufgefunden und sichergestellt werden. Der Mann wurde des Verschaffens falscher amtlicher Ausweispapiere angezeigt und muss nun mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.
Am Donnerstag kontrollierten die Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding auf der A8 Höhe Anger einen bulgarischen Audi A8, welcher mit einem 50-jährigen Mann besetzt war. Im Rahmen der Kontrolle fanden die Beamten in der Fahrertür des Fahrzeuges einen verbotenen Schlagring und stellten diesen sicher. Der Mann, gegen den ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet wurde, konnte nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich seine Fahrt fortsetzen.
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