Die Fahrer aller drei Fahrzeuge wurden mit leichten Verletzungen ins das Reichenhaller Krankenhaus eingeliefert. Nachtrag: BRK-Meldung
Am Montagmorgen, den 27.01.2025, ereignete sich gegen 07:30 Uhr am sogenannten „Gablerknoten“, in der Überleitung der B20 in die B21, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Ein 69-jähriger Pidinger befuhr mit seinem Ford S-Max die B20 von Piding kommend in Richtung Marzoll. Hierbei geriet er in der dortigen Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, wo er mit einem entgegenkommenden Mini Cooper sowie einem Mercedes zusammenstieß. Sowohl der Unfallverursacher selbst, wie auch die 57-jährige Fahrerin des Mini Cooper und der 62-jährige Fahrer des Mercedes wurden durch den Unfall leicht verletzt und kamen durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus Bad Reichenhall. Beamte der Polizei Bad Reichenhall nahmen den genauen Unfallhergang auf. Im Einsatz war zudem die Feuerwehr Bad Reichenhall mit mehreren Fahrzeugen.
An allen drei Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt über 50.000 €. Sie wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen.
Es kam zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.
Am Montagmorgen hat sich gegen 7.30 Uhr am Gabler Knoten auf dem Abschleifer von der B21 auf die B20 nach Piding ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos ereignet, bei dem nach erster Einschätzung des Roten Kreuzes alle drei Fahrer leicht bis mittelschwer verletzt wurden.
Den Ermittlungen der Reichenhaller Polizei zufolge war ein 69-jähriger Pidinger mit seinem Ford S-Max auf der B20 von Piding kommend in Richtung Marzoll unterwegs, als er in der Rechtskurve am Aufschleifer aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und dort zunächst mit dem Mini Cooper einer 47-Jährigen aus dem Landkreis Traunstein und dann noch mit dem Mercedes eines 35-Jährigen aus dem mittleren Landkreis zusammenstieß.
Die Leitstelle Traunstein schickte die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall samt Löschzug Marzoll und das Rote Kreuz mit dem Reichenhaller Notarzt und zwei Rettungswagen aus Bad Reichenhall und Freilassing zum Unfallort. Notarzt und Sanitäter versorgten die drei Verletzten und brachten sie dann zur weiteren Untersuchung in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, band ausgelaufene Betriebsstoffe, stellte den Brandschutz sicher und regelte den Verkehr. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den genauen Hergang auf; sie schätzen den Sachschaden an den drei totalbeschädigten Autos auf über 50.000 Euro. Durch den blockierten Abschleifer bildete sich im morgendlichen Berufsverkehr ein kilometerlanger Rückstau.
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