Wegen Insolvenzverschleppung lag gegen einen 23-Jährigen ein offener Haftbefehl über 180 Tage vor.
Am Montag (11. September) hat die Bundespolizei die Einreise eines 23-jährigen Deutschen auf der A8 gestoppt. Der junge Mann wurde per Haftbefehl gesucht.
Am Montagnachmittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Grenzübergang am Walserberg ein Fahrzeug mit deutscher Zulassung. Der Beifahrer konnte sich dabei ordnungsgemäß ausweisen. Bei der Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten jedoch fest, dass gegen den 23-Jährigen ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Landau an der Isar wegen Insolvenzverschleppung vorlag.
Da der Mann seine Geldstrafe nicht bezahlt hatte, war eine Ersatzfreiheitsstrafe von 180 Tagen fällig. Dieser konnte er durch die Zahlung der offenen 12.600 Euro entgehen. Der Bruder des 23-Jährigen hinterlegte den geforderten Betrag bei der Polizei. So konnte der junge Mann seine Reise fortsetzen.
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