Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Frau bisher nicht aufgefunden werden. Nachtrag: Die 70-Jährige wurde wohlbehalten aufgefunden.
Seit Mittwoch, den 12.07.2023, um 18:30 Uhr wird die 70-jährige Frau R. aus einem Heim in Bayerisch Gmain vermisst.
Frau R. leidet an Demenz, hat graue melierte Haare und einen gebückten Gang. Sie war zuletzt bekleidet mit einer beigen Dreiviertelhose und einem hellen T-Shirt.
Bis in die frühen Morgenstunden fanden umfangreiche Suchmaßnahmen statt. Die Polizeiinspektion Bad Reichenhall wurde dabei unterstützt durch zahlreiche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bayerisch Gmain sowie Kräften der FFW Bad Reichenhall, der Grenzpolizeiinspektion Piding, der Bundespolizei sowie österreichischen Kollegen.
Zudem erfolgte die Alarmierung der BOS-Rettungshundestaffeln des Bayerischen Roten Kreuzes sowie der Rettungshundestaffel Innthal. Hier suchten insgesamt 43 Einsatzkräfte mit 26 Hunden das Umfeld und relevante Bereiche um die Wohnörtlichkeit ab. Trotz aller Bemühungen musste die Suche gegen 04 Uhr vorläufig abgebrochen werden.
Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort von Frau R. nimmt die Polizeiinspektion Bad Reichenhall (Tel. 08651/9700) oder der Polizeinotruf (Tel.110) entgegen.
Die am 12.07.23 als vermisst gemeldete Frau R. ist wohlbehalten aufgefunden worden.
Einsatzkräfte der Bergwacht Bad Reichenhall und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei konnten die Frau um 13.35 Uhr in einem Waldstück in Bayerisch Gmain auffinden.
Nachdem bereits den ganzen Tag durch zahlreiche Einsatzkräfte nach der verschwundenen Frau gesucht wurde, konnte die Frau im Wald liegend, nahe der Bahnlinie, festgestellt werden. Die Frau war unverletzt und kam zur Untersuchung ins Krankenhaus.
16 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf-Anger haben am Donnerstagvormittag die Polizei bei der Suche nach der seit Mittwochabend um 18.30 Uhr in Bayerisch Gmain vermissten demenziell erkrankten 70-jährigen Frau unterstützt, wobei ein Fußtrupp von Bergwacht und Alpiner Einsatzgruppe (AEG) der Polizei die leicht Verletzte kurz nach 13.30 Uhr nach einer Nacht im Freien im Wald oberhalb des Rötelbachs am südöstlichen Ende des Betriebsgeländes fand, medizinisch erstversorgte und an die nachgeforderte Rettungswagenbesatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes übergab, die sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. Nachdem in der Nacht bereits 43 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungshundestaffeln und der Feuerwehr mit Fußtrupps, 26 Hunden und der Landkreisdrohne erfolglos gesucht hatten, nahmen Bergwacht und AEG die Suche am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr wieder auf und konzentrierten sich auf das weitläufige Betriebsgelände und die Wälder oberhalb der Einrichtung zum Lattengebirge hinauf und im Kirchholz.
An der groß angelegten Suche waren auch die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 1“, der Bergwacht-Technik-Bus mit Wärmebilddrohne und die Such- und Lawinenhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau beteiligt.
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