Am 22. März 1983 geriet Christoph 14 bei Gröben am Teisenberg in Schneesturm und stürzte ab.
Zur Erinnerung an die vor 40 Jahren beim Absturz des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ getötete Besatzung findet am Freitag, den 5. Mai um 19 Uhr am Gedenkkreuz in Gröben in der Gemarkung Freidling bei Teisendorf eine Maiandacht statt. Organisatorin ist Maria Buchmann, die Witwe des damals mit nur 25 Jahren verstorbenen Sanitäters Matthias Reiter, der neben seiner Frau auch zwei acht Monate und vier Jahre alte Buben zurück ließ.
Am 22. März 1983 geriet der Heli auf dem Rückflug von einer Wiederbelebung in Berchtesgaden nach Traunstein in einen Schneesturm und stürzte bei Gröben im Gemeindegebiet von Teisendorf ab; die Besatzung mit Pilot Norbert Müller, dem Rettungssanitäter Matthias Reiter und der Ärztin Dr. Elisabeth Leitner-Ploss verlor ihr Leben. An sie erinnert heute ein Marterl am Absturzort und eine Gedenktafel in der Nähe des Haupteingangs des Klinikums Traunstein.
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