Der kleine Hund wurde von der Bundespolizei sichergestellt und ins Freilassinger Tierheim gebracht.
Die Bundespolizei hat am Montag (25. Januar) bei Grenzkontrollen an der Saalbrücke Freilassing einen kleinen Hund ohne den erforderlichen Tollwut-Impfschutz sichergestellt und an ein Tierheim übergeben.
Bundespolizisten kontrollierten am Montagmorgen an der Freilassinger Saalbrücke einen Pkw mit rumänischen Kennzeichen. Im Kofferraum des Fahrzeugs entdeckten die Beamten einen jungen Hund in einer engen Transportbox. Als die Grenzpolizisten den Hundepass überprüften, erkannten sie, dass der Hund erst zwei Tage zuvor gegen Tollwut geimpft und damit viel zu früh nach Deutschland gebracht worden war – dies ist frühestens 21 Tage nach der Impfung erlaubt. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt stellten die Beamten den kleinen Hund sicher und übergaben ihn an ein Tierheim.
Die Bundespolizei Freilassing zeigte den Besitzer, einen 20-jährigen Rumänen, wegen Verstoßes gegen die Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung an. Er musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro hinterlegen und durfte anschließend ohne den Hund weiterfahren.
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