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44-jähriger Tennengauer bricht sich im Abstieg von der Toni-Lenz-Hütte am Untersberg das Sprunggelenk

„Christoph 14“ fliegt Verletzten liegend zusammen mit dem Notarzt am Tau ins Tal.

Einsatzkräfte der Bergwacht Marktschellenberg, die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ und der Landrettungsdienst des Berchtesgadener Roten Kreuzes haben am Sonntagvormittag einen 44-jährigen Österreicher gerettet, der sich im Abstieg von der Toni-Lenz-Hütte das rechte Sprunggelenk gebrochen hatte. Die Retter versorgten den schwer verletzten Tennengauer notärztlich, flogen ihn liegend am Tau ins Tal und brachten ihn dann per Rettungswagen ins Salzburger Unfallkrankenhaus.

Als gegen 9.20 Uhr der Notruf eingegangen war, schickte die Leitstelle Traunstein die Bergwacht Marktschellenberg und „Christoph 14“ los. Die Heli-Besatzung fand die Einsatzstelle ein gutes Stück unterhalb der Hütte und ließ Bergretter und Notarzt im Schwebeflug oberhalb der Unfallstelle aussteigen. Während die Retter zum Patienten abstiegen und ihn versorgten, brachte der Heli einen weiteren Bergretter mit Luftrettungssack vom Tallandeplatz zur Unfallstelle und wartete dann am Zwischenlandeplatz oberhalb der Toni-Lenz-Hütte.

Danach flog „Christoph 14“ den Patienten liegend zusammen mit dem Notarzt ins Tal; mit einem Rettungswagen des Berchtesgadener Roten Kreuzes gings von dort aus weiter zum Salzburger Unfallkrankenhaus. Die beiden Bergretter stiegen zu Fuß ab und wurden von ihren Kameraden per Fahrzeug auf der Forststraße abgeholt. Der Einsatz dauerte gute zwei Stunden.

red/Pressemitteilung BRK BGL
Bilder © Leitner BRK BGL
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