Das Fahrzeug kippte über eine Böschung auf die Fahrerseite und blieb dann liegen. Nachtrag: BRK-Bericht
Am 01.07.2018, gegen 15:00 Uhr, befuhr ein Ehepaar aus dem Traunsteiner Bereich, mit ihrem Pkw die Salzbergstraße in Richtung Dokumentationszentrum. Plötzlich bekam der 74-jährige Fahrer einen Schwächeanfall und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Der Pkw wurde langsamer, kam zum Stillstand und rollte rückwärts bergab. Das Fahrzeug fuhr nach rechts auf die Böschung, kippte auf die Fahrerseite und blieb so liegen.
Während sich die Frau selbstständig befreien konnte, musste der Fahrer durch die Feuerwehr herausgeschnitten werden. Beide kamen nach der Erstversorgung ins KKH Berchtesgaden, bzw. LKH Salzburg. Die FFW Berchtesgaden war mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 40 Mann im Einsatz. Sie entfernte die Windschutzscheibe des verunglückten Fahrzeugs um den Fahrer bergen zu können. Des Weiteren übernahm sie die Absperrmaßnahmen der Bundesstraße, die für 1,5 Stunden komplett für den Verkehr gesperrt werden musste. Nach Bergung des Pkw wurde die Fahrbahn gereinigt.
Am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr ist ein 74-Jähriger wegen eines internistischen Notfalls mit seinem Renault rückwärts auf der Salzbergstraße (B319) bergab gerollt und an der Böschungsbegrenzungsmauer auf die Fahrerseite gekippt, wobei er und seine Frau verletzt wurden.
Das Ehepaar aus dem Landkreis Traunstein war laut Polizei auf der B319 in Richtung Dokumentationszentrum unterwegs. Plötzlich bekam der 74-jährige Fahrer einen Schwächeanfall und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Der Renault wurde langsamer, blieb zunächst stehen und rollte dann rückwärts bergab. Das Fahrzeug fuhr nach rechts auf die Böschung und kippte über die Begrenzungsmauer auf die Fahrerseite.
Während sich die 80-jährige Frau selbstständig befreien konnte, musste die Feuerwehr Berchtesgaden den eingeschlossenen Fahrer befreien, indem sie die Windschutzscheibe heraustrennte. Das Rote Kreuz versorgte ihn notärztlich und brachte ihn und seine Frau dann mit zwei Rettungswagen zur Salzburger Christian-Doppler-Klinik und zur Kreisklinik Berchtesgaden
Die Feuerwehr war mit insgesamt 40 Mann und acht Fahrzeugen im Einsatz. Neben der technischen Rettung sperrte sie eineinhalb Stunden lang die B319 ab, stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Fahrbahn und regelte den Verkehr.
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