Ohne Beanstandungen war eine Lasermessung im Freilassinger Heideweg. Ein Rumäne mogelte sich mit gefälschten Dokumenten durch mehrere Verkehrskontrollen. Auf der A8 war ein ungewöhnliches und nicht mehr zugelassenes Fahrzeuggespann unterwegs. Ein 32-Jähriger wurde in nur 5 Tagen zweimal mit Drogen und ohne Führerschein gestoppt. In der Karlsteiner Ortsdurchfahrt waren wieder viele zu schnell. Bei Piding wurde ein 2012 abgeschobener Gewaltverbrecher festgenommen. Der Blitzeranhänger stand eine Woche an der B20 auf Höhe Böcklweiher.
Anlässlich der Klagen von Anwohnern bei alljährlichen Bürgerversammlung über zu hohe Geschwindigkeit im Heideweg, führte die PI Freilassing am 20.11.2017 eine Geschwindigkeitsmessung durch. In der Zeit von 11.15 Uhr bis 12.15 Uhr wurde der Verkehr in südlicher Fahrtrichtung gemessen. Die erlaubte Geschwindigkeit beträgt im Heideweg 30 km/h.
Bei sehr geringem Verkehrsaufkommen kam es zu keiner Beanstandung wegen überhöhter Geschwindigkeit. Alle gemessenen Verkehrsteilnehmer blieben unterhalb des Startwerts von 44 km/h, ab welchen eine Verwarnung in Höhe von 25 Euro bei Pkw zu erheben ist.
Die PI Freilassing wird jedoch weitere Messungen, auch in anderen Anwohnerstraßen, durchführen.
Am 22.11.2017 gegen 23.45 Uhr fuhr ein 20-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit seinem Pkw Opel von Ainring kommend auf der Traunsteiner Straße in Richtung Freilassing. Eine Verkehrskontrolle stand für die Polizisten außer Frage, da die Geschwindigkeit deutlich unterschritten wurde und er zudem in Schlangenlinien fuhr. Der Fahrzeuglenker räumte sofort den regelmäßigen Konsum von Marihuana ein, zuletzt vor zwei Tagen im Urlaub in Spanien, was bei dem durchgeführten Drogentest deutlich sichtbar wurde. Die Weiterfahrt wurde dem jungen Mann untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt, zudem war eine Blutentnahme die Folge. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Ihn erwartet jetzt eine Geldstrafe und der Entzug der Fahrerlaubnis.
Wieder einmal das richtige Gespür bewiesen die Schleierfahnder der PI Fahndung Traunstein, als sie am Montagvormittag auf der A8, einen VW Golf mit Ingolstädter Zulassung einer Kontrolle unterzogen. Der Golf war mit zwei Rumänen besetzt. Als die Polizisten den Führerschein des 44-jährigen Fahrers verlangten, händigte dieser lediglich eine Kopie seines rumänischen Führerscheines aus.
Wie eine Überprüfung in Rumänien später ergeben sollte, ist dem Rumänen bereits im Jahr 2009 wegen eines Trunkenheitsdelikts seine Fahrerlaubnis entzogen worden. Dennoch gelang es ihm seither nachweislich, mit Hilfe der Kopie bei mehreren Verkehrskontrollen ungeschoren davonzukommen.
Doch damit nicht genug. Ein anschließender Abgleich seiner Personalien mit dem polizeilichen Fahndungsbestand ergab einen Suchvermerk der Staatsanwaltschaft Ingolstadt. Der 44-Jährige wurde aktuell wegen Diebstahls per Untersuchungshaftbefehl gesucht.
Angekommen auf der Dienststelle, wurde sein Gepäck durchsucht - dabei kamen zwei gefälschte rumänische Personalausweise zum Vorschein. Beide Male zeigte das Lichtbild den Verhafteten, jedoch mit jeweils komplett unterschiedlichen Personalien. Was es genau mit den verschiedenen Identitäten auf sich hat, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.
Der Gelegenheitsarbeiter wurde nach Vorführung beim Ermittlungsrichter in die nächste Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem wurde er wegen der Urkundsdelikte sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erneut zur Anzeige gebracht.
Auch der rumänische Beifahrer, der zugleich Halter des benutzten Fahrzeuges ist, muss sich wegen des Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen - allerdings zögerte sich auch für ihn die Weiterreise noch etwas hinaus, denn ihm war es von den deutschen Behörden untersagt worden, ein Fahrzeug im Inland zu führen.
Zwei Serben im Alter von 27 und 29 Jahren waren in der Nacht von Montag auf Dienstag mit ihrem Fahrzeuggespann auf der A8, in Richtung München unterwegs, als sie von Beamten der PI Fahndung Traunstein bei Anger einer Kontrolle unterzogen wurden.
Das Gespann bestand aus einem Lkw und dessen Anhänger, welcher mit einem Lkw beladen war. Dieser wiederum mit einem weiteren Anhänger. (siehe Bild)
Auf der Dienststelle in Urwies unterzogen die Schleierfahnder das Gespann einer genaueren Kontrolle. Dabei wurde festgestellt, dass das Zugfahrzeug aus Gelsenkirchen wegen fehlendem Versicherungsschutz, bereits von Amtswegen außer Betrieb gesetzt wurde, weshalb es nicht mehr auf öffentlichen Straßen geführt werden hätte dürfen. Zudem war das hintere Nummernschild an der Front des Lkw angebracht - das hintere wurde kurzerhand durch eine Totalfälschung, versehen mit einer Zulassungsplakette aus dem Bezirk Aachen, ersetzt.
Auch der aufgeladene Anhänger mit Münchner Zulassung war zur Zwangsentstempelung wegen fehlender Haftpflichtversicherung ausgeschrieben.
Der Lkw als auch der Anhänger wurden entstempelt und die jeweiligen Zulassungsbescheinigungen sichergestellt - ebenso eine mitgeführte Zulassungsbescheinigung für einen Anhänger, welcher zwar nicht vor Ort war, aber ebenfalls zur Entstempelung ausgeschrieben war. Der 27-jährige serbische Fahrzeuglenker wurde wegen Urkundenfälschung sowie nach dem Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht. Auch gegen den Halter werden diesbezüglich Ermittlungen geführt. Die Weiterfahrt mit dem Gespann wurde unterbunden. Der Fahrer hat sich nun um die Abholung seiner Fahrzeuge und Anhänger zu kümmern.
In der Nacht zum Mittwoch traute eine Streife der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein kaum ihren Augen, als an ihnen auf der A8 bei Anger ein Stuttgarter Audi vorbei fuhr, den sie erst fünf Tage zuvor bei der Ausreise in Richtung Österreich kontrolliert hatten.
Der Fahrer stand seinerzeit unter Drogeneinfluss und war lediglich im Besitz eines verfälschten, ungültigen Führerscheins. Darüber hinaus fand man bei ihm Kokain und bei seinem Beifahrer ebenfalls einen gefälschten Führerschein.
Die Fahnder erkannten, dass es sich auch diesmal um die selbe Fahrzeugbesatzung wie fünf Tage zuvor handelte - am Steuer der 32-jährige Kroate und auf dem Beifahrersitz sein 49-jähriger deutscher Begleiter.
Während der Deutsche dieses mal nicht beanstandet wurde, endete die Kontrolle beim Fahrer erneut mit einer Anzeige. Seinen „Führerschein“ konnte er nicht vorzeigen, denn dieser war bereits die Tage zuvor von den Schleierfahndern sichergestellt worden. Ein Drogentest fiel auch dieses Mal positiv auf verschiedene Rauschmittel aus, sodass erneut eine Blutentnahme im Krankenhaus Bad Reichenhall durchgeführt wurde.
Über das Wiedersehen mit den Polizisten war der 32-Jährige alles andere als glücklich. Nach Anzeigenaufnahme konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Die zuständige Staatsanwaltschaft wird sich seiner Sache annehmen.
In der Zeit von 07.45 Uhr - 11.20 Uhr wurde in Bad Reichenhall - Thumseestraße (St2101) in Richtung Inzell kontrolliert. Bei einem Durchlauf von 544 Fahrzeugen wurden 78 Lenker verwarnt und 2 angezeigt.
Der Schnellste war hier bei erlaubten 50 km/h mit 91 km/h unterwegs. Diesen erwarten nun Punkte in „Flensburg“, ein Fahrverbot und eine empfindliche Geldbuße.
Am Dienstag stoppten die Schleierfahnder aus Piding ein Kia Cee`d auf der A 8. Fahrer und Halter war ein 31-jähriger, in Augsburg lebender Kroate.
Bei der Abfrage des Kennzeichens stellten die Beamten fest, dass der Pkw im Fahndungscomputer zur Zwangsentstempelung wegen fehlender Haftpflichtversicherung ausgeschrieben war. Das Auto wurde entstempelt und der Fahrer für die weitere Sachbearbeitung mit zur Dienststelle nach Urwies genommen.
Dorthin nahm der Kroate auch seinen Rucksack mit, welcher aus Gründen der Eigensicherung durchsucht wurde. Die Beamten der PI Fahndung Traunstein staunten nicht schlecht, als sie darin ein Einweckglas und ein kleines Plastiktütchen auffanden - der Inhalt: über 20 Gramm Marihuana.
Eigenen Angaben zufolge hatte der 31-Jährige am Vormittag zuletzt einen Joint geraucht. Dies bestätigte ein anschließender freiwilliger Drogentest, welcher auf THC positiv verlief. Um den Verdacht einer Fahrt unter Drogeneinfluss nachzuweisen, musste er sich deshalb einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen.
Der Kroate wurde wegen Vergehen nach dem Plichtversicherungsgesetz und dem Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Sollte die Blutentnahme den Verdacht bestätigen, hat er auch noch mit einem 1-monatigen Fahrverbot zu rechnen.
Da er mit seinem entstempelten Fahrzeug die Weiterfahrt nach Kroatien nicht fortsetzen konnte und die Zulassungsstelle in Bad Reichenhall bereits geschlossen hatte, verbrachte er die Nacht in einem nahegelegenen Hotel in Piding.
Auf einen dickköpfigen Slowaken trafen die Pidinger Schleierfahnder am Dienstagabend. Er war erst im Oktober aus der Haft entlassen worden, wo er wegen Unfallflucht drei Monate absitzen musste. In diesem Zusammenhang wurde ihm damals auch die Erlaubnis entzogen, in Deutschland ein fahrerlaubnispflichtiges Kraftfahrzeug zu führen. Trotzdem wurde er nun durch Beamte der PI Fahndung Traunstein erneut als Fahrer eines Pkw angetroffen.
Als die Beamten den 36-jährigen Wohnsitzlosen mit seinem BMW auf der Autobahn bei Piding kontrollierten, zeigte er seinen slowakischen Führerschein vor. Das Recht von diesem Gebrauch zu machen, wurde ihm jedoch wegen einer vorausgegangenen Unfallflucht entzogen. Für diese Tat wurde er damals zu einer 3-monatigen Haftstrafe verurteilt - diese endete erst Mitte Oktober.
Der Slowake wurde von den Fahndern wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft ordnete diese eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000€ an. Dies schien dem BMW-Fahrer jedoch zu viel zu sein - er weigerte sich die geforderte Summe zu bezahlen und bevorzugte es, die Nacht in der Arrestzelle der PI Fahndung Traunstein zu verbringen.
Hier hatte er offensichtlich genug Zeit darüber nachzudenken, denn am nächsten Morgen sollte er wegen seines Vergehens, einem Haftrichter, zur weiteren Entscheidung vorgeführt werden. Um der Gefahr einer erneuten Haft zu entgehen, entschloss er sich dann doch kurzfristig um und bezahlte die geforderte Summe.
So konnte er kurze Zeit später, als freier Mann die Dienststelle verlassen. Trotzdem heißt es für ihn nun erneut, auf Post der Staatsanwaltschaft zu warten.
Bei der Kontrolle eines Bulgaren wurde ein Haftbefehl festgestellt, demzufolge er noch eine Restfreiheitsstrafe von über einem Jahr abzusitzen hatte. Darüber hinaus lag gegen ihn ein Aufenthaltsverbot vor. Als „Beifang“ wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt.
Am frühen Samstagabend kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein, einen Mercedes mit britischer Zulassung auf der Autobahn Richtung Salzburg. Am Steuer saß ein 39 Jahre alter bulgarischer Staatsangehöriger. Eigenen Angaben zufolge, war er auf dem Weg nach Bulgarien.
Die Überprüfung im Polizeicomputer ergab gleich zwei Festnahmeausschreibungen. Er hatte sich in Deutschland mit Gewaltdelikten hervorgetan und dabei unter anderem, seiner Lebensgefährtin mehrfach den Kiefer gebrochen. Deshalb wurde er damals zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Nachdem er einen Großteil der Haftstrafe abgesessen hatte, wurde er 2012 entlassen - eine erneute Einreise nach Deutschland wurde ihm verweigert und ein Aufenthaltsverbot für Deutschland ausgesprochen.
Aufgrund seiner unerlaubten Wiedereinreise nach Deutschland, muss der Bulgare nun seine noch offene Restfreiheitsstrafe von 388 Tagen absitzen.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde zudem noch eine Kleinmenge Marihuana aufgefunden, weswegen die Schleierfahnder den Mann nach dem Betäubungsmittelgesetz anzeigten, bevor er in eine Haftanstalt eingeliefert wurde.
Am Samstagvormittag stellten Beamte der Pidinger Schleierfahnder, anlässlich durchgeführter Personenkontrollen auf der Autobahn Höhe der Anschlussstelle Anger fest, dass sich gleich in zwei Fällen die kontrollierten Personen mit gefälschten Dokumenten auswiesen.
Im ersten Fall wies sich ein 51-jähriger Ungar, der mit einem Miesbacher Audi unterwegs war, mit seinem kroatischen Führerschein aus - dieser wurde jedoch von den Beamten schnell als Falsifikat erkannt. Den Ungarn erwartet eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Da seine 53-jährige Beifahrerin auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, mussten beide warten bis ein geeigneter Fahrzeugführer zu Hilfe kam.
Im zweiten Fall wurde ein Opel Meriva mit Schweizer-Zulassung, an der gleichen Örtlichkeit einer Kontrolle unterzogen. Während beim Fahrer alles in Ordnung war, händigte der Beifahrer eine rumänische Identitätskarte aus - diese wurde nach eingehender Prüfung von den Fahndern als Totalfälschung erkannt. Dies bestätigten später auch die rumänischen Behörden, bei welchen zwischenzeitlich eine Überprüfung veranlasst wurde. Neben dem Falschdokument war der Mann auch noch im Besitz eines schweizerischen Ausländerausweises. Dieser war regulär von schweizerischen Behörden ausgestellt worden, da die Fälschung dort offensichtlich nicht erkannt wurde. Um die wahre Identität des Unbekannten festzustellen, bedarf es noch weiterer Ermittlungen. Er wurde wegen Urkundenfälschung und unerlaubten Aufenthalt zur Anzeige gebracht. Die schweizerischen Behörden wurden über die gemachten Feststellungen in Kenntnis gesetzt.
Beamte der Polizeiinspektion Freilassing führten am Freitagnachmittag Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der Teisendorfer Straße auf Höhe der Ortschaft Stötten nahe Weildorf durch.
Hierbei wurden mehrere Verstöße gegen die in diesem Bereich geltende Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h festgestellt.
Insgesamt wurden acht Verkehrsteilnehmer gebührenpflichtig verwarnt - zwei Fahrzeugführer erwartet wegen einer deutlichen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eine Bußgeldanzeige und ein Punkt in Flensburg.
Spitzenreiter im negativen Sinne war ein junger Einheimischer, der mit 87 km/h unterwegs war.
Geschwindigkeitskontrolle am 23.11.2017
In der Zeit von 11.15 Uhr - 13.45 Uhr wurde in Bayerisch Gmain - B 20 in Richtung Berchtesgaden kontrolliert.
Bei einem Durchlauf von 711 Fahrzeugen wurden 12 Lenker verwarnt und 3 Lenker angezeigt.
Der Schnellste war hier bei erlaubten 50 km/h mit 77 km/h unterwegs.
In der Zeit von 14.45 bis 17.00 Uhr wurde in Piding B 20 in Richtung Freilassing kontrolliert.
Bei einem Durchlauf von 1211 Fahrzeugen wurden 28 Lenker verwarnt und 2 Lenker angezeigt.
Der Schnellste war hier bei erlaubten 70 km/h mit 107 km/h unterwegs.
Im Zeitraum von 20.11.2017 - 27.11.2017 hat die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim eine ortsfeste Geschwindigkeitsmessung mit dem Blitzeranhänger durchgeführt.
Kontrollort: Bischofswiesen, B 20 Höhe Böcklweiher, Fahrtrichtung Ramsau, zulässige Höchstgeschwindigkeit 70km/h
Bei einem Gesamtdurchlauf von ca. 20.000 Fahrzeugen mussten 48 Fahrzeugführer angezeigt und 53 verwarnt werden. Im Gesamten betrachtet hat sich erfreulicherweise der Großteil der Pkw-Lenker an die Geschwindigkeitsbeschränkung gehalten. Jedoch waren auch einige Fahrzeugführer mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h unterwegs, der Spitzenreiter wurde sogar mit 127 km/h gemessen, hier hat die erheblich überschrittene Geschwindigkeit ein Fahrverbot zur Folge.
Länger währende polizeiliche Geschwindigkeitskontrollen zielen besonders darauf ab, Pkw-Lenker festzustellen, die die Geschwindigkeitsbeschränkungen erheblich überschreiten und damit eine Gefahr für die allgemeine Verkehrssicherheit auf unseren Straßen darstellen.
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