Auch ein gefährlicher Hund wurde bei den Bewohnern vermutet, dieser war jedoch ruhig.
Zu einer Wohnungsdurchsuchung kam es am Vormittag des 21.12.2016. Die Polizei ging hier einem Hinweis auf Verstöße nach dem Waffengesetz nach. Die gut einstündige Durchsuchungsaktion, die überwiegend durch Zivilkräfte durchgeführt wurde, führte zur Sicherstellung mehrerer zumindest zum Teil verbotener Gegenstände, wie Fallmesser und Präzisionsschleuder mit Armstütze.
Ein Teil der Gegenstände muss erst noch einer genaueren Untersuchung durch das zuständige Landeskriminalamt unterzogen werden, um diese genauer rechtlich Einstufen zu können.
Da im Wohnanwesen auch ein angeblich auffälliger (aggressiver) Hund sein sollte, war zum Schutz der Einsatzkräfte auch Unterstützung durch Diensthundeführer notwendig. Der Hund war aber während des Einsatzes unauffällig.
Die verantwortlichen Bewohner (30-jähriger Mann und 37-jährige Frau) werden nach Abschluss der Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Traunstein zur Anzeige gebracht.
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