In Laufen setzt sich die Serie betrunkener Fahrer fort. Einer schlief sogar in seinem Fahrzeug auf dem Fußweg ein. Auch bei den Grenzkontrollen in Bad Reichenhall hatte ein 46-Jähriger über 1,8 Promille. Am Freilassinger Grenzübergang wurde ein 24-Jähriger ohne Führerschein aber mit Betäubungsmitteln erwischt. In Oberteisendorf fuhr eine 52-Jährige unter dem Einfluss von Schlaftabletten. Im Bad Reichenhaller Stadtgebiet überwachte die Polizei den Schwerverkehr.
Am 28.11.2016, um 02.30 Uhr, fuhr ein in Freilassing wohnhafter Ungar mit seinem Pkw von Salzburg kommend in Richtung Freilassing. Am Grenzübergang (B304) wurde er durch die Bundespolizei einer Grenzkontrolle unterzogen.
Da der 24-Jährige keinen Führerschein vorzeigen konnte, wurde er mit dem Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis der zuständigen Polizeiinspektion Freilassing übergeben. Eine weitergehende Kontrolle ergab, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daher wurde im Krankenhaus Freilassing eine Blutentnahme durchgeführt.
Den Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis - eine Fahrschule hatte er nie besucht - und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgrund der Drogeneinwirkung.
Am 28.11.2016 gegen 17:05 Uhr, wurden im Rahmen der Grenzkontrollen am Grenzübergang Walserberg ein ungarischer Pkw und dessen Fahrzeugführer durch die Bundespolizei kontrolliert. Aufgrund von Alkoholgeruch bei dem 46-jährigen Ungarn, wurde ein vorläufiger Alkotest durchgeführt; dieser ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Infolgedessen wurde durch die Verkehrspolizeiinspektion Traunstein mit dem Beschuldigten eine Blutentnahme im Krankenhaus Bad Reichenhall durchgeführt. Zur Sicherung des Strafverfahrens hinterlegte der Beschuldigte eine Summe von mehreren hundert Euro, die Weiterfahrt wurde im Anschluss unterbunden. Den Fahrzeugführer erwartet ein Fahrverbot bis zu einem Jahr in der Bundesrepublik Deutschland.
Am Mittwochmorgen wurden durch die PI Bad Reichenhall mehrere Kontrollen des Schwerlastverkehrs durchgeführt. Erfreulicherweise konnten alle Lkw-Fahrer im inneren Stadtgebiet die zum befahren erforderliche Genehmigung vorweisen. Geringe Verstöße wie z. B. mittelstark verschmutzte Kennzeichen wurden mündlich verwarnt.
Lediglich ein 56-jähriger Sattelschlepperfahrer musste eine Sicherheitsleistung für das Bußgeldverfahren hinterlegen. Er hatte die aus mehreren Papierrollen bestehende Ladung des Sattelaufliegers völlig unzureichend gesichert. Ihm wurde zudem die Weiterfahrt untersagt, bis er die 22 Tonnen schwere Ladung ausreichend gesichert hatte.
In der Zeit von 19.00 Uhr bis 01.00 Uhr wurde in Bad Reichenhall, B21 in Richtung Lofer kontrolliert. Bei einem Durchlauf von 1.010 Fahrzeugen wurden 74 Lenker verwarnt und 15 Lenker angezeigt. Der Schnellste war bei erlaubten 60 km/h mit 121 km/h unterwegs. Diesen erwarten nun Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot und eine empfindliche Geldbuße.
Am führen Dienstagmorgen wurde eine 43-jährige Fahrzeugführerin zur Kontrolle durch Beamte der Polizeiinspektion Laufen in der Schlossstraße (St2103) angehalten. Während der Kontrolle wurde bei der Österreicherin Alkoholgeruch festgestellt. Ein daraufhin durchgeführter Alkoholtest ergab einen Promillewert von über 0,5 Promille, weshalb die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugschlüssel an Ort und Stelle sichergestellt wurde. Die Verkehrsteilnehmerin erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 500 Euro sowie ein Fahrverbot von mindestens einem Monat.
Ein 35-jähriger Laufener wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf dem Briouder Platz einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere gab er zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Die Beamten konnten allerdings schnell ermitteln, dass der Laufener seit einem Jahr keinen Führerschein mehr besitzt. Während des Gespräches haben die Beamten zudem deutlichen Alkoholgeruch festgestellte, weshalb der 35-Jährige einen Alkoholtest durchführen musste. Mit über 1,5 Promille fiel der Wert dann ziemlich deutlich aus, so dass der Fahrer dann auch noch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste. Der Autoschlüssel wurde der komplett nüchternen Fahrzeugeigentümerin überlassen, die sich auf dem Beifahrersitz befand. Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Beifahrerin weil Fahrzeughalterin, erwartet eine Anzeige wegen Ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen Mitternacht wurde ein 49-jähriger Leobendorfer mit seinem BMW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer roch deutlich nach Alkohol. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert, der im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit liegt. Den Fahrer erwartet eine Strafanzeige mit einem mehrmonatigen Fahrerlaubnisentzug als Folge.
Eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin teilte am Sonntag, frühmorgens, gegen 04.15 Uhr, bei der Polizei Laufen mit, dass soeben ein blauer Mazda mit Salzburger Kennzeichen in der Tittmoninger Straße (B20), beim dortigen Küchenstudio, über den Bordstein gefahren sei und nun dort auf dem Gehweg steht.
Eine sofort dorthin beorderte Streife konnte einen 20-jährigen Salzburger, inzwischen schlafend, hinter dem Steuer seines Pkw antreffen. Der junge Mann hatte sich offenbar verfahren und wollte daher sein Fahrzeug wenden. Dabei geriet er auf den Gehweg. Da ihn - wohl aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung - zudem die Müdigkeit übermannte, wollte er sich auch gleich an Ort und Stelle ausruhen. Den Beamten gelang es nur mit Mühe den jungen Mann zu wecken. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von weit über 1,5 Promille. Daher wurde eine Blutentnahme veranlasst. Den jungen Fahrzeuglenker erwartet nun ein längerer Entzug der Fahrerlaubnis, sowie eine gehörige Geldstrafe. Im Zuge länderübergreifender Ermittlungen mit der Polizei aus Österreich konnte zusätzlich eine Unfallflucht geklärt werden. Bevor der Salzburger seine Fahrt in Laufen beendete, fuhr er in Sankt Georgen b. Salzburg bei der dortigen Tankstelle in einen Garten und beschädigte dabei diverse Töpfe.
Am Freitagnachmittag ging bei der Polizei eine Meldung über einen Schlangenlinienfahrer auf der B304 Richtung Traunstein ein.
Dabei handelte es sich um eine bereits seit Vormittag aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands gesuchte 52-jährige Mühldorferin, die mit ihrem Fahrzeug unterwegs war.
Die Fahrerin konnte von der Polizei in Oberteisendorf aufgehalten werden.
Es konnte festgestellt werden, dass die Mühldorferin ca. 40 Schlaftabletten eingenommen hatte.
Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen.
Die 52-jährige Mühldorferin erwartet ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Traunstein.
Am Donnerstag, 01.12.2016, wurde in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt.
Kontrollort: (von 08.20 Uhr bis 12.20 Uhr) Berchtesgaden, Von-Hindenburg-Allee, zulässige Geschwindigkeit 30 km/h
Von 780 gemessenen Fahrzeugen mussten 83 Fahrzeuglenker verwarnt werden, jedoch war kein Pkw-Lenker so schnell unterwegs, dass mit einer Anzeige gerechnet werden muss. Der schnellste Fahrzeugführer wurde mit einer Geschwindigkeit von 51 km/h gemessen.
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