Der Mann war mit seinen Kindern bei Jechling in der Ache baden und fand einen metallischen Gegenstand im Wasser.
Am Samstagnachmittag befand sich ein 38-jähriger Mann aus Jechling mit seinen Kindern beim Baden in der Stoißer Ache. Dort bemerkte er einen verdächtigen metallischen Gegenstand im Wasser, welchen er für eine alte Stielhandgranate hielt.
Der Familienvater reagierte absolut richtig, nahm Abstand von dem Gegenstand und verständigte die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten eine inmitten der Ache liegende alte Mörsergranate fest, weshalb mit dem Sprengkommando Kontakt aufgenommen wurde. Die Spezialisten bargen die Granate schließlich am Sonntag aus der Stoißer Ache. Bei dieser handelte es sich um eine deutsche 8 cm-Mörsergranate aus dem 2.Weltkrieg, welche aufgrund deren Bauweise und Zustand jedoch nicht gefahrlos transportiert werden konnte. Die Mörsergranate wurde aus diesem Grund in einer nahe gelegenen Kiesgrube kontrolliert zur Sprengung gebracht. Die Staatsstraße 2103 musste aus diesem Grund für ca. 15 Minuten gesperrt werden.
Die Polizei bittet aus gegebenen Anlass alle Personen, welche verdächtige Gegenstände auffinden, diese bitte nicht anzufassen sondern umgehend der Polizei mitzuteilen.
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