Die Sprengköpfe waren echt, jedoch unbrauchbar gemacht. Sie wurden vom bayerischen LKA abtransportiert.
Am Samstag, 19.03.16, fand gegen 12:30 Uhr eine 29jährige Frau aus Bad Reichenhall bei der Durchsicht eines Dachbodens 3 Sprengköpfe auf. Aufgrund dessen verständigte sie die Polizei.
Durch die Beamten der Polizei Bad Reichenhall konnte festgestellt werden, dass es sich hier u.a. um Granaten zur Panzerabwehr handelt. Ob diese noch funktionsfähig waren oder nicht, konnte anfangs nicht festgestellt werden. Um eine Gefährdung Unbeteiligter ausschließen zu können, wurde die gesamte Etage des Wohnhauses evakuiert.
Zur genauen Beurteilung der Granaten und zur Einschätzung der möglichen Gefahr wurde eine Sondereinheit des Bayerischen Landeskriminalamtes verständigt. Die Spezialisten stellten vor Ort fest, dass es sich um echte Sprengköpfe handelt, die jedoch unbrauchbar gemacht wurden. Eine Gefahr für die Anwohner bestand nicht. Die Sprengköpfe werden durch die Beamten des Bayer. Landeskriminalamtes fachgerecht verwahrt. Die Ermittlungen zum Besitzer und zum Erwerb der Sprengköpfe dauern noch an.
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