Im Pkw der drei Österreicher fand die Polizei verbotene Waffen. Ein Mann gab zudem falsche Personalien an.
Am 29.01.2016 wurde gegen Mittag ein Ladendetektiv eines Verbrauchermarkts in der Traunsteiner Straße in Freilassing auf drei österreichische Staatsbürger aufmerksam. Diese hatten sich Waren im Wert von knapp 700 Euro bereitgelegt und am Körper versteckt. Nach dem Passieren des Kassenbereichs wurden sie angehalten und durch den Ladendetektiv ins Büro gebeten, wo sie der Polizei zur weiteren Bearbeitung übergeben wurden.
Der 41-jährige Mann aus Obertrum am See gab gegenüber dem Ladendetektiv falsche Personalien an. Dies konnte schnell durch einen polizeilichen Datenabgleich widerlegt werden. Eine Durchsuchung des mitgeführten Fahrzeugs führte zur Auffindung eines verbotenen Springmessers und eines Teleskopschlagstockes, welche beide griffbereit in der Mittelkonsole des Fahrzeugs lagen.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurden die 20-jährige Frau aus Oberndorf, der 21-jährige Mann aus Salzburg und der 41-Jährige nach erfolgter Vernehmung, erkennungsdienstlichen Behandlung und Abgabe einer DNS-Probe entlassen.
Es erwartet sie eine Anzeige wegen des gemeinschaftlichen Ladendiebstahls. Zudem wird gegen den 41-Jährigen wegen des Vergehens nach dem Waffengesetz ermittelt.
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