Feuerwehr und Rotes Kreuz können nach einer halben Stunde wieder einrücken.
Am Montagabend gegen 23.30 Uhr bemerkte eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Sanatoriums in Marzoll Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss der Kuranstalt; außerdem schlug die Brandmeldeanlage an. Die Leitstelle Traunstein schickte sofort mit Alarmstufe B3 die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall samt Löschzug Marzoll und das Rote Kreuz mit Rettungswagen und Einsatzleiter los.
Nur kurze Zeit nach dem Absetzen des Notrufs überprüften die Feuerwehrleute den möglichen Brandort. Dabei stellten sie einen kleinen Schmorbrand an einem im Kellergeschoss aufgestellten Getränke-Mischautomaten fest. Brandursache dürfte laut Polizei wohl ein technischer Defekt sein. Sicherheitshalber wurden die Gäste des Sanatoriums durch Mitarbeiter der Kuranstalt informiert und für kurze Zeit aus dem Gebäude gebracht. Es bestand allerdings keine konkrete Lebensgefahr. 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rund eine halbe Stunde vor Ort und belüfteten das Gebäude; das Rote Kreuz rückte wegen möglicher Rauchgasvergiftungen aus, musste aber keine Betroffenen versorgen.
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