Das Hochwasser dichtete die Fugen zwischen den Steinen komplett ab. Die Sanierung erfolgte nun aus Mitteln der Hochwasserspenden.
Dass der angeschwemmte Schlamm auch noch Monate nach dem Hochwasser im Juni 2013 Schaden anrichten kann zeigte sich im Eisenpointweg. Der Schlamm füllte die Fugen zwischen den einzelnen Pflastersteinen so aus, dass er wie eine Dichtung wirkte. Die Folge: das Regenwasser konnte nicht mehr ablaufen.
Im Rahmen der Verteilung der Hochwasserspenden hat sich das Spendengremium dazu entschieden, einen Teil der Spenden zur Erneuerung der Fläche zwischen den Garagen und den Eigentumshäusern im Eisenpointweg zu verwenden. Da es sich bei der Fläche um ein privates Gemeinschaftsgrundstück handelt und deshalb keine staatliche Förderung möglich war, freuten sich die Anwohner sehr über die Spende für die neue Pflasterung in Höhe von knapp 30.000 €.
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