Unfall im Begegnungsverkehr fordert 3 Schwerverletzte - Zwei Hubschrauber im Einsatz.
Nachtrag: Polizeibericht
Zu einem schweren Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr kam es heute gegen 18.20 Uhr auf der B 21 in Höhe des früheren Edeka C&C.
Aus bisher ungeklärter Ursache prallten ein weißer Transporter aus Österreich , der mit zwei Personen besetzt war und ein schwarzer BMW X5 mit deutschem Kennzeichen frontal zusammen. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der BMW einen Hang hinunter geschleudert und blieb dann an mehreren Bäumen hängen.
Die Insassen der Fahrzeuge wurden schwer verletzt und mussten mit den Rettungshubschrauber Christoph 14 nach Traunstein und mit dem Christophorus 6, dem österreichischen Rettungshubschrauber, nach Salzburg, bzw Bodengebunden mit dem Rettungswagen des BRK ins LKA (Landeskrankenhaus) und ins UKH (Unfallkrankenhaus) gebracht werden.
Zur Klärung der Unfallursache wurde von der Polizei ein Gutachter angefordert.
Das BRK war mit Rettungsfahrzeugen aus Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing und Teisendorf vor Ort.
Die Freiwilligen Feuerwehren von Marzoll und Bad Reichenhall sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr um und halfen bei der Bergung der Verletzten sowie bei der nachfolgenden Reinigung der Fahrbahn.
Am 18.05.2015, gegen 18:15 Uhr, kam es auf der B 21, auf Höhe eines ehemaligen Großmarktes in Marzoll, zu einem schwerwiegenden Verkehrsunfall mit drei schwerverletzten Personen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand muss davon ausgegangen werden, dass der 35-jährige Fahrer eines österreichischen Renault Kastenwagens, welcher mit seinem Pkw in Richtung Salzburg unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet und dort frontal mit einem entgegenkommenden BMW X5 eines 50-jährigen Mannes aus Templin zusammenstieß. Durch den starken Aufprall drehten sich beide Fahrzeuge, wobei der BMW die angrenzende Böschung hinabstürzte und erst an einem Baum zum Stehen kam.
Der Fahrer des BMW war nach dem Unfall in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug herausgeschnitten werden. Er wurde anschließend vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Traunstein geflogen. Der Fahrer des Kastenwagens, sowie sein 31-jähriger Beifahrer wurden nach dem Unfall schwerverletzt in Krankenhäuser nach Salzburg transportiert.
Da durch die Staatsanwaltschaft Traunstein ein Gutachter bestellt wurde, musste die Bundesstraße für gut fünf Stunden gesperrt werden. Der Gesamtschaden dürfte sich auf mindestens 50.000 Euro belaufen. Helfer des BRK führten die Erstversorgung an der Unfallstelle durch. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und Marzoll war mit 42 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen im Einsatz.
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