Der Lkw war zu schnell auf der Staatsstraße unterwegs, sodass der Fahrer eine Vollbremsung und die Kontrolle über seinen Auflieger verlor.
Am Dienstag, den 24.03.2015, gegen 07.40 Uhr, kam es auf der Staatsstraße 2104 zwischen der ersten Saaldorfer Einfahrt und dem Freibad zu einem Verkehrsunfall zwischen einem polnischen 40-Tonner Lkw mit Auflieger und einem Schulbus.
Der Lkw, der mit zwei Ladevorrichtungen für Rollcontainer beladen war, befuhr die Staatsstraße in Richtung Freilassing. Ihm entgegen kam der mit 20 Personen besetzte Schulbus. Im Laufe einer Geraden bemerkte der Lkw-Fahrer, dass er auf der schmalen Fahrbahn zu schnell war und machte eine Vollbremsung. Dabei kam der Auflieger ins Schlittern und rutschte auf die Gegenfahrbahn, auf der gerade der Schulbus vorbei fuhr. Der Auflieger schlug dabei seitlich gegen das Führerhaus des Busses auf Höhe des Außenspiegels, welcher gegen die Busscheibe schlug.
Ein Mädchen verletzte sich dabei leicht. Die Scheibe des Busses brach durch den Aufprall des Außenspiegels und einige Splitter verletzten die 14-jährige Freilassingerin am Arm. Am Bus entstand ein Schaden von etwa 7.000 Euro. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Am Lkw-Zug entstand kein Schaden. Nach Aufnahme der Anzeige konnte der Ukrainer seine Fahrt fortsetzen.
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