Ein 80-Jähriger ist von zu Haus weggelaufen, ein 65-Jähriger war im Schlafanzug in der Burg Gruttenstein und ein 73-Jähriger lag in der Nonner Straße.
Gleich in drei Fällen musste die Polizei am Freitag hilflose Menschen in Schutzgewahrsam nehmen.
Am Vormittag war ein 80-jähriger Reichenhaller im Morgenmantel von zu Hause davon gelaufen. Der an Demenz leidende Mann konnte von seinen Familienangehörigen nicht zurückgehalten werden. Die alarmierte Polizei konnte den Mann dann im Stadtgebiet antreffen und überreden, dass er sich freiwillig mit dem Streifenwagen zurück bringen lässt.
Um 18.00 Uhr war ein geistig behinderter Mann auf dem Christkindlmarkt in der Burg Gruttenstein aufgefallen. Er hatte keine Schuhe und trug nur einen Schlafanzug. Die verständigte Polizei nahm den 65-jährigen Mann mit zur Dienststelle. Nach einstündiger Nachforschung konnten schließlich Angehörige des Mannes ermittelt werden und er an eine Familienangehörige übergeben werden.
Um 20.45 Uhr benötigte der BRK-Rettungsdienst die Unterstützung der Polizei. In der Nonner Straße war ein auf der Straße liegender 73-jähriger Mann festgestellt worden. Wie sich heraus stellte war in diesem Fall jedoch nicht Behinderung oder Krankheit Grund der hilflosen Lage. Der Mann war auf dem Heimweg von einer Weihnachtsfeier und hatte wohl über den Durst getrunken. Glücklicherweise war er nicht verletzt worden und die Polizei konnte den Mann zu Hause abliefern.
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