Der Lkw-Fahrer informierte die Einsatzkräfte, da ihm eine österreichische Firma mitteilte, sein Fahrzeug sei verstrahlt.
Am Freitag, den 24.10.2014, gegen 19.00 Uhr, verständigte ein 42-jähriger Lkw-Fahrer einer Freilassinger Spedition, Polizei und Feuerwehr, da er aufgrund der Mitteilung eines metallverarbeitenden Betriebes aus Österreich den Verdacht hatte, dass sein Lkw strahlenbelastet sein könnte.
Der Standort des Lkw wurde daraufhin weiträumig abgesperrt.
Nach den erfolgten Messungen der Feuerwehr und des Strahlentrupps der Polizei konnte Entwarnung gegeben werden. Der Lkw-Fahrer konnte seine unterbrochene Fahrt gegen 21.30 Uhr fortsetzen, da kein erhöhter Strahlenwert gemessen wurde.
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