Das Nachtfahrverbot auf der Reichenhaller Umgehungsstraße wurde kontrolliert, ein Pkw mit Anhänger verlor eine Holzplatte. Bei einer Nachtradarmessung bei Saaldorf-Surheim wurden Geschwindigkeitsverstöße mit 180 und 210 km/h gemessen.
Am Mittwochabend wurden von der Polizei Bad Reichenhall im Rahmen der derzeitigen landesweiten Schwerpunktaktion zusätzlich Verkehrskontrollen durchgeführt.
Dabei wurden bei zahlreich kontrollierten Fahrzeugen neun Gurtmuffel festgestellt. Das nicht Anlegen des Sicherheitsgurtes hatte 30 Euro Verwarnungsgeld zur Folge. Zwei Autofahrer wurden beim telefonieren mit dem Handy festgestellt, was eine Anzeige nach sich zog. Ein Punkt und ein Bußgeldbescheid über 65 Euro war das Ergebnis.
Bei einer Laserkontrolle auf der Staatsstraße in Karlstein wurden drei Autofahrer verwarnt und drei Personen angezeigt, die jeweils mit 100 km/h in der 60er Strecke festgestellt werden.
Bei der abschließenden Überwachung des Schwerverkehrs auf der B 21 konnte um 23.00 Uhr ein österreichischer Sattelzug angetroffen werden, dessen türkischer Fahrer keine Ausnahmegenehmigung für das Nachtfahrverbot im Kleinen Deutschen Eck für schwere Lkw vorzeigen konnte. Auch er erhielt eine Anzeige die einen Punkt und 100 Euro Ahndungskosten nach sich zieht.
Alkoholisierungen am Steuer mussten erfreulicherweise keine festgestellt werden.
Beamte der Polizei Laufen führten am Dienstagabend Geschwindigkeitskontrollen durch. Das Augenmerk wurde dabei auf den Verkehr gelegt, der die Tittmoninger Straße von Tittmoning kommend in Richtung der Ortsmitte von Laufen befuhr. In der Zeit von 19:15 Uhr bis 20:15 Uhr wurden insgesamt 6 Verkehrsteilnehmer verwarnt. Ein 46-jähriger Audifahrer aus Österreich war mit 69 km/h der Schnellste.
Am Freitag gegen 23.20 Uhr wurde ein 40-jähriger Tachinger, der mit seinem Fahrzeug auf der Teisendorfer Straße unterwegs war einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da der Alkotest bei ihm einen Wert von über 1,1 Promille anzeigte, wurde eine Blutentnahme bei ihm veranlasst, sein Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
Am Donnerstag, 03.04.2014, wurden in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Kontrollort: (von 06.45 Uhr bis 08.25 Uhr)
Bischofswiesen, B 20, Umgehungsstraße, erlaubte Geschwindigkeit 70 km/h.
Von 362 gemessenen Fahrzeugen waren 2 (1 Anzeige/1 Verwarnung) zu schnell unterwegs.
Höchste gemessene Geschwindigkeiten 106 km/h.
Kontrollort: (von 09.20 Uhr bis 12.20 Uhr)
Bischofswiesen, B 305, Ramsauer Straße, erlaubte Geschwindigkeit 50 km/h.
Von 440 gemessenen Fahrzeugen waren 31 (31 Verwarnungen) zu schnell unterwegs.
Höchste gemessene Geschwindigkeit 69 km/h
Am Donnerstag, 03.04.2014, im Zeitraum zwischen 13.45 Uhr bis 14.45 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Freilassing, auf der B 20, Höhe der Abzweigung nach Bruch, eine Geschwindigkeitskontrolle mittels Handlaser durch. In der einstündigen Messung musste die Beamten erfreulicherweise nur einen Pkw-Lenker wegen zu hoher Geschwindigkeit verwarnen.
Gegen 14.20 Uhr mussten die Beamten jedoch beobachten, wie von einem Pkw-Anhängergespann eine Holzplatte herunter geweht wurde und sich auf der B 20 verteilte. Ein dahinter fahrender Lkw musste eine Vollbremsung hinlegen und konnte gerade noch ausweichen. Die Beamten konnten den Verursacher, einen 78-jährigen Freilassinger gleich darauf aus dem Verkehr ziehen. Dank einiger aufmerksamer Verkehrsteilnehmer, wurde die verlorene Holzplatte von diesen von der Fahrbahn geräumt. Bei der Kontrolle des Gespanns fiel auf, dass die Ladung auf dem Anhänger komplett ungesichert war. Die Weiterfahrt wurde erst nach der Sicherung der Ladung gestattet. Gegen den rüstigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Eine Verkehrskontrolle in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 01:20 Uhr in Feldkirchen wurde einem 37-jährigen Walser zum Verhängnis. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille. Der Mann musste die Beamten mit zur Wache begleiten und sein Fahrzeug stehen lassen. Ihn erwartet nun eine Geldstrafe in Höhe von 500 Euro, 4 Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot.
Am 04.04.2014, in der Zeit von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr wurden auf der Ortsverbindungstraße von Weildorf Richtung Teisendorf, auf Höhe der Ortschaft Stötten Laserkontrollen durchgeführt. Von 33 gemessenen Fahrzeugen waren nur zwei Pkw soviel zu schnell, dass sie beanstandet werden mussten. Die schnellste war eine Junge Mutter aus Teisendorf, die mit 92km/h bei nur erlaubten 60km/h gemessen wurde, sie erwartet nun eine Anzeige.
Beamte der Polizei Laufen kontrollierten am Freitagvormittag die Geschwindigkeit. Gemessen wurden Fahrzeuge, die auf der Bundesstraße 20 von Freilassing kommend in Richtung Laufen fuhren. Dabei wurde ein 23-jähriger Audi-Fahrer aus Aschaffenburg angezeigt, da er mit 140 km/h die Bundesstraße befuhr. Zusammen mit dem Bußgeldbescheid erwartet ihn nun ein Bußgeld in Höhe von 120.- Euro und drei Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg.
Am Freitagabend gegen 20.35 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Freilassing einen 16-jährigen Surheimer mit seinem Roller in der Sägewerkstraße in Surheim. Der junge Mann war kein Unbekannter für die Beamten, da er bereits Ende letzten Jahres mit seinem Roller auffiel. Bei der genaueren Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann erneut technische Veränderungen an seinem Roller vorgenommen hat, welche zu einer Geschwindigkeitssteigerung führten. Der als 25 km/h Mofa zugelassene Roller, ging hierdurch doppelt so schnell wie erlaubt. Da der junge Bursche für den Roller keinen Führerschein besitzt, wird er nun erneut wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.
In der Nacht von Samstag, 05.04.2014, auf Sonntag, 06.04.2014, haben die VPI Traunstein und die PI Laufen eine Nachtradarmessung auf der B 20 Höhe Au durchgeführt. In der Zeit von 19:30 Uhr bis knapp 01.00 Uhr haben insgesamt 820 Fahrzeugführer in beide Richtungen die Kontrollstelle durchfahren, einige sogar erheblich zu schnell. 29 Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet werden, weil sie mit Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h durch den Radarstrahl fuhren. Die Beamten staunten nicht schlecht, als gegen 23:00 Uhr zwei österreichische Fahrzeuge kurz hintereinander mit 180 und 210 km/h Richtung Laufen durch die Kontrollstelle rasten. Ganz offensichtlich hatten die beiden Österreicher die B 20 genutzt, um ihr ganz privates Rennen auszufahren. Dieses Unterfangen wird sie allerdings teuer zu stehen kommen. Sie erwartet eine mehrmonatiges Fahrverbot auf deutschem Gebiet, Punkte in Flensburg und ein nicht unerhebliches Bußgeld. Zudem werden die österreichischen Fahrerlaubnisbehörden verständigt. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn einem der beiden lebensmüden Rasern beispielsweise ein Reh auf die Fahrbahn gelaufen wäre.
Am 06.04.2014 gegen 23:00 Uhr wurde ein 68-jähriger Pidinger kontrolliert, als er gerade vor einer Gaststätte in Piding in seinen Pkw eingestiegen ist. Da bei ihm deutlicher Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Dieser erbrachte einen Wert über den erlaubten 0,5 Promille. Dem Pidinger wurde die Heimfahrt mit seinem Pkw untersagt, sodass er den Heimweg zu Fuß angetreten hat.
In der Zeit von 19.00 Uhr bis 00.45 Uhr wurde in Piding - B 20, in beide Fahrtrichtungen kontrolliert. Hier fuhren 1420 Fahrzeuge durch die Kontrollstelle. Es wurden 32 Lenker verwarnt und 10 Lenker angezeigt.
Der Schnellste war hier bei erlaubten 70 km/h mit 113 km/h unterwegs.
Diesen erwarten nun Punkte in Flensburg, eine empfindliche Geldbuße und ein Fahrverbot.
Am Freitagvormittag in der Zeit von 10:15 Uhr - 11:15 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Freilassing eine Kontrollstelle auf der B304, Höhe Abzweigung Globus, durch. Hierbei wurden sieben Fahrzeugführer mit einem Bußgeld in Höhe von 30 Euro verwarnt, weil sie trotz durchgezogener Linie am Einschleifer auf die B304 gewendet hatten. Weitere fünf Verkehrsteilnehmer wurden mit einem Bußgeld in Höhe von 30 Euro belegt, da diese keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten. Ein 28-jähriger Freilassinger wurde angezeigt, da seine beiden Kleinkinder, die auf der Rücksitzbank saßen, nicht angeschnallt waren. Der wenig einsichtige Fahrer muss nun nicht nur eine Geldbuße von über 70 Euro begleichen, sondern erhält auch einen Punkt für sein Fehlverhalten. Zwei Fahrzeugführer wurden mit einem Handy am Ohr „erwischt“ und ebenfalls angezeigt.
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