In dem Ford Transit waren diesmal sogar 19 Personen zusammengedrängt.
Bereits am Freitag war auf der Autobahn in Richtung München, Höhe der Anschlussstelle Piding-Nord, ein bulgarischer Kleinbus aus dem Verkehr gezogen worden, der mit vierzehn Insassen, anstatt der maximal erlaubten neun Personen, völlig überbesetzt war.
Beamte der Schleierfahndung Urwies und der Autobahnpolizeistation Siegsdorf mussten am Samstag, den 08.03.2014, gegen 06.45 Uhr, an gleicher Örtlichkeit allerdings erfahren, dass da noch wesentlich mehr geht…
Ein bulgarischer Kleinbus Ford Transit, baugleich wie das Fahrzeug vom Vortag, ebenfalls zugelassen für maximal neun Personen, war diesmal mit insgesamt neunzehn Personen, darunter auch vier Kinder, besetzt.
Die Insassen hatten sich auf den Rückbänken, der kleinen Ladefläche, sowie sämtlichen verbliebenen Zwischenräumen zusammengedrängt. Eine Verkehrssicherheit war so für die Kinder und die ungesicherten Insassen nicht mehr gegeben.
Die Weiterfahrt wurde bis zur Beibringung weiterer Fahrzeuge untersagt.
Auch hier musste der rumänische Fahrer eine Geldbuße im dreistelligen Euro-Bereich bei den Beamten der Autobahnpolizeistation Siegsdorf hinterlegen.
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