38-jährige Frau nach erster Einschätzung mittelschwer verletzt – Bundeswehr-Soldaten als Ersthelfer im Einsatz.
Nachtrag: Polizeibericht
Am Mittwochvormittag gegen 9.50 Uhr ist in der Reichenhaller Innsbrucker Straße eine Fußgängerin von einem Auto erfasst und nach erster Einschätzung des Roten Kreuzes mittelschwer verletzt worden. Eine Krankenwagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes versorgte die 38-Jährige, bis der Notarzt aus Freilassing eintraf; die Verletzte wurde dann per Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den Hergang des Unfalls auf. Die Innsbrucker Straße war für rund 20 Minuten komplett gesperrt, wobei Bundeswehr-Soldaten, die als Ersthelfer an die Unfallstelle kamen, den restlichen Verkehr regelten.
Am Mittwochvormittag gegen 09.45 Uhr wurde eine 38-jährige Bad Reichenhallerin bei einem Verkehrsunfall in der Innsbrucker Straße in Bad Reichenhall schwer verletzt.
Sie war im Begriff die Fahrbahn zu überqueren und übersah offensichtlich den in Fahrtrichtung Stachus fahrenden Pkw, vor welchen Sie unmittelbar auf die Fahrbahn trat. Die Auto- lenkerin, eine 22-jährige belgische Staatsangehörige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Die Fußgängerin wurde im Bereich des rechten Kotflügels vom Pkw erfasst und über die Windschutzscheibe zu Boden geschleudert, wo Sie schwer verletzt liegen blieb.
Die 38-Jährige kam nach der Erstversorgung mit dem BRK zur weiteren Behandlung ins Bad Reichenhaller Krankenhaus. Am Pkw entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 4000.- Euro. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
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