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Zuviele und schlecht gesichterte Walnüsse auf Kleintransporter

Die Ladefläche des Sprinters war nur durch ein loses Holzbrett von der Fahrgastzelle getrennt.

Am Montagabend wurde nach der Einreise aus Österreich ein in Bulgarien zugelassener Kleintransporter von einer Streifenbesatzung der Bundespolizei bei Piding zur Kontrolle angehalten.

Hinter der aus fünf Personen bestehenden Besatzung befand sich ein loses Holzbrett, dahinter war das gesamte Heck des Sprinters mit in Säcken verpackten Walnüssen beladen. Da den Bundespolizisten dies als nicht verkehrssicher einstuften, baten sie die Verkehrspolizei Traunstein um Unterstützung. Die Verkehrspolizisten stellten neben der mangelnden Ladungssicherung bei der Verwiegung des Fahrzeugs eine Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts von mehr als siebzig Prozent fest.
Die Unterbindung der Weiterfahrt bis zur Umladung sowie die Einbehaltung einer Sicherheitsleistung waren die Folge für das Quintett.

Im Falle einer Vollbremsung oder eines vermeintlich leichten Auffahrunfalls wären alle Fahrzeuginsassen von den Nüssen verschüttet und dabei nicht unerheblich verletzt oder gar erdrückt worden.

Pressemitteilung Verkehrspolizei Traunstein

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