Weg zwischen Funtensee und St. Bartholomä nach Begutachtung durch Geologen wieder freigegeben
Auch am dritten Tag nach dem Felssturz war die BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden mit ihrem Rettungsboot im Einsatz, um Wanderer von der provisorischen Anlegestelle zum Eisbachufer zu fahren. Insgesamt wurden seit Sonntag 165 Wanderer transportiert; am Sonntag 105, am Montag 19 und am Dienstag 41.
Die ehrenamtlichen Wasserretter waren am Sonntag rund fünf Stunden im Einsatz, am Montag ebenfalls rund fünf Stunden und am Dienstag rund sieben Stunden. Der Wanderweg ist seit Dienstagabend nach Begutachtung durch einen Geologen wieder freigegeben. Die Nationalparkverwaltung ist derzeit damit beschäftigt, den Weg vom restlichen Unrat zu befreien.
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