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Erstes großes Vernetzungstreffen der Stadt Laufen zu den Themen Natur und Umwelt

Ökologie, Ökonomie und Soziales in der Stadt Laufen – für die Stadt Laufen ist es seit sehr vielen Jahren an der Tagesordnung, bei jeglichem Tun und Handeln die Grundsätze der Nachhaltigkeit bestmöglich zu berücksichtigen. Erstes großes Vernetzungstreffen zu den Hauptthemen Umwelt und Natur auf Einladung von Bürgermeister Burr im Rathaus Laufen.

„Nicht nur weil wir Mitglied der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel sind, sondern weil wir das Thema Nachhaltigkeit insgesamt sehr ernst nehmen, versuchen wir auch zu diesem Thema mit allen Akteuren bestmöglich zusammenzuarbeiten“, so Bürgermeister Christian Burr. Um die Zusammenarbeit diesbezüglich weiter zu stärken und gemeinsame Entwicklungsmöglichkeiten auszuloten, fand auf Einladung von Bürgermeister Burr ein Treffen im Rathaus Laufen statt. Biosphärenregion, Bund Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz, Landschaftspflegeverband, Ökomodellregion, Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Berchtesgadener Land, Umweltreferentin, Biosphären-/ Ökomodellregionreferent und natürlich Vertreter der Stadt aus verschiedenen Fachbereichen folgten der Einladung.

Ergänzt hat die lange Liste der Teilnehmer Sepp Ratzesberger, der in Laufen und darüber hinaus seit vielen Jahrzehnten herausragende ehrenamtliche Arbeit im Bereich Umwelt- und Naturschutz leistet. Sein Steckenpferd kennen die meisten Bürger sicherlich aus der Presse – das Rebhuhn (Vogel des Jahres 2026). Auch ein Treffen am Thannberg mit verschiedenen Naturschutzthemen geht auf seine Initiative zurück, aus der letztendlich die Idee zur Vernetzung geboren wurde.

Bei dem Treffen im Rathaus ging es zunächst darum, sich gegenseitig persönlich besser kennenzulernen und Wissen über die tägliche Arbeit und Projekte auszutauschen. Allein diesen Punkt empfanden alle Teilnehmer als sehr wichtig für die Zukunft, denn nur mit dem gegenseitigen Wissen und Verständnis können Synergieeffekte erzielt werden.

Im Rahmen der engagierten Gespräche und Diskussionen wurden auch schon konkrete Maßnahmen vereinbart. So soll unter anderem zwischen Oberheining und dem Abstdorfer See entlang des Radweges eine etwa 120 Meter lange neue Hecke oder eine andere geeignete Maßnahme wie zum Beispiel Magerrasen mit Einzelbaumpflanzungen entstehen. Sepp Ratzesberger hat sich spontan dazu bereit erklärt, Naturführungen in enger Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro der Stadt Laufen anzubieten, insbesondere um sein umfangreiches Fachwissen an alle Interessierten weiterzugeben.

Ausnahmslos alle Gesprächsteilnehmer bestätigten der Stadt Laufen eine gute und engagierte Arbeit und das nicht nur auf Grund geschulter und engagierter Bauhofmitarbeiter, die mit sehr viel Aufwand und Spezialgerätschaften bei der Flächenbewirtschaftung versuchen möglichst optimale Ergebnisse für Umwelt und Natur auf stadteigenen Flächen herauszuholen – Verkehrsinseln und viele Blühstreifen in der Stadt Laufen sprechen für sich.

Auch das völlig neue Format eines Treffens der Hauptakteure wurde von allen sehr begrüßt und als vorbildlich bezeichnet. Damit war für Bürgermeister Burr klar: „Derartige Arbeitstreffen müssen und werden regelmäßig auf Einladung der Stadt Laufen stattfinden, damit viele gemeinsame Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit entstehen und umgesetzt werden“.
red/Pressemitteilung Stadt Laufen

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