Großaufgebot an Einsatzkräften sucht zwischen Salzburg und Laufen nach in den Fluss gestürzter Frau.
Auf Anforderung der österreichischen Einsatzkräfte wurden am Samstagmittag gegen 11 Uhr BRK-Wasserwacht, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW), BRK-Landrettungsdienst und der Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ zu einer großen Vermisstensuche an die Salzach alarmiert. Eine Frau soll bereits in der Nacht in die Salzach gestürzt sein. Mehrere Bootsbesatzungen, Fußtrupps und der Hubschrauber suchten den Fluss und die Uferbereiche zwischen Freilassing und Laufen großflächig ab.
Neben der Tauchergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall beteiligten sich die Feuerwehren Ainring, Freilassing, Saaldorf, Surheim und Laufen sowie das THW BGL an der Suche. Vom Roten Kreuz waren der Einsatzleiter und die Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) der Wasserwachten Freilassing-Ainring und Laufen-Leobendorf, der Freilassinger Notarzt, ein Rettungswagen, der Einsatzleiter Rettungsdienst und der Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ in den grenzüberschreitenden Einsatz eingebunden.
Nachtrag am 7. April:
Am Samstag gegen 11.30 Uhr wurde der Vermisste auf Höhe Surheim, beziehungsweise Anthering gesichtet und mit einem Boot geborgen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Passanten hatten die treibende Frau bereits zuvor auf Höhe von Bergheim entdeckt und Alarm geschlagen. Der Einsatz dauerte bis 12.30 Uhr.
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