Sanierung der Friedhofsmauer in Marzoll beginnt im Herbst 2026
Vor einigen Jahren war ein Stück der Friedhofsmauer eingefallen. Nun wird die Mauer wieder fachgerecht mit einem Kalkmörtel instandgesetzt.
Voraussichtlich in der ersten Septemberwoche 2026 beginnen die Sanierungsarbeiten an der Friedhofsmauer des Friedhofs St. Valentin in Marzoll. Ein Teil der denkmalgeschützten Mauer zwischen dem Friedhof und dem Garten des Schlosses Marzoll war aufgrund von Bodenveränderungen, Setzungsrissen und außergewöhnlich starken Regenereignissen eingefallen. Dieser Abschnitt wird nun im Zuge der Sanierungsmaßnahme fachgerecht instandgesetzt. Die Sanierung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege sowie unter archäologischer Begleitung. Die Fertigstellung ist für Mitte nächsten Jahres geplant. Der verhältnismäßig lange Zeitraum ergibt sich aus der notwendigen Winterpause: Der verwendete Kalkmörtel ist stark temperaturempfindlich und kann nicht bei Frost verarbeitet werden.
Die aktuelle Kostenschätzung für die Gesamtmaßnahme beläuft sich auf rund 380.000 Euro.
Während der gesamten Bauphase bleiben alle Gräber frei zugänglich. Die Besucherinnen und Besucher des Friedhofs müssen sich jedoch zeitweise auf Lärm- und Staubbelästigungen einstellen.
Die aktuelle Kostenschätzung für die Gesamtmaßnahme beläuft sich auf rund 380.000 Euro.
Während der gesamten Bauphase bleiben alle Gräber frei zugänglich. Die Besucherinnen und Besucher des Friedhofs müssen sich jedoch zeitweise auf Lärm- und Staubbelästigungen einstellen.
