Wohnmobil kippt auf der A8 bei Teisendorf um – Mehrere Geisterfahrer befahren Rettungsgasse
Aufgrund eines technischen Defekts geriet ein Wohnmobil auf der A8 ins Schleudern und kippte um. Im langen Rückstau wendeten mehrere Fahrer und fuhr als Geisterfahrer durch die Rettungsgasse bis nach Anger zurück.
Am 06.06.2026, gegen 19:50 Uhr verunfallte auf der BAB A8 in Richtung München ein Wohnmobil und kippte um. Ein 48-jähriger Münchner befand sich zusammen mit seiner Familie auf dem Rückweg aus dem Urlaub. Zwischen Anger und dem Teisenberg platzte der rechte hintere Reifen, wodurch das Wohnmobil ins Schleudern geriet. Infolgedessen prallte das Fahrzeug mit der Front in die Mittelschutzplanke, kippte anschließend auf die rechte Seite und rutsche in die Außenschutzplanke. Abschließend blieb das Fahrzeug über beide Fahrspuren liegen.
Die drei Insassen des Wohnmobils konnten sich selbst befreien und wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Jedoch wurden sie für eine ärztliche Untersuchung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Der Aufprall in die Mittelschutzplanke war so heftig, dass diese stark deformiert wurde und in die linke Fahrspur der Richtungsfahrbahn Salzburg ragte. Zudem wurde eine erhebliche Menge an Erdreich auf der gesamten Fahrbahn in beide Richtungen verteilt. Durch die umherfliegenden Teile wurde das Fahrzeug eines 49-jährigen Mannes aus Baden-Württemberg beschädigt, welcher auf der linken Spur in Richtung Salzburg fuhr. Hierbei liegt der geschätzte Schaden bei circa 3000 Euro. Der Schaden an der Fahrbahn und der Schutzplanke wird mit ca. 5000 Euro beziffert. Am Wohnmobil entstand ein Totalschaden, welcher auf ca. 25.000 Euro geschätzt wird.
Für die technische Hilfeleistung, Fahrbahnreinigung, sowie zur Sicherstellung des Brandschutzes, wurden die Feuerwehren Anger und Piding alarmiert. Ebenso war die Autobahnmeisterei vor Ort. Durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte das Wohnmobil zügig abgeschleppt werden. Trotzdem musste die Richtungsfahrbahn München für ca. 1,5 Stunden komplett gesperrt werden. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen am letzten Wochenende der Pfingstferien bildete sich ein enormer Rückstau von ca. 15km, welcher über die Landesgrenze hinaus reichte.
Erschreckender Weise musste in diesem Zusammenhang festgestellt werden, dass einige Verkehrsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen im Stau wendeten und durch die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung fuhren. Mehrere dieser Fahrzeuge konnten im Bereich Anger festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Die Ausreden für dieses Missverhalten waren durchaus sehr einfallsreich. Gegen die Fahrzeugführer wurde ein Verfahren eingeleitet. Sie müssen mit einer Geldstrafe mit hohen dreistelligen Bereich, mehreren Punkte im Fahreignungsregister, sowie einem Fahrverbot rechnen.
Die drei Insassen des Wohnmobils konnten sich selbst befreien und wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Jedoch wurden sie für eine ärztliche Untersuchung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Der Aufprall in die Mittelschutzplanke war so heftig, dass diese stark deformiert wurde und in die linke Fahrspur der Richtungsfahrbahn Salzburg ragte. Zudem wurde eine erhebliche Menge an Erdreich auf der gesamten Fahrbahn in beide Richtungen verteilt. Durch die umherfliegenden Teile wurde das Fahrzeug eines 49-jährigen Mannes aus Baden-Württemberg beschädigt, welcher auf der linken Spur in Richtung Salzburg fuhr. Hierbei liegt der geschätzte Schaden bei circa 3000 Euro. Der Schaden an der Fahrbahn und der Schutzplanke wird mit ca. 5000 Euro beziffert. Am Wohnmobil entstand ein Totalschaden, welcher auf ca. 25.000 Euro geschätzt wird.
Für die technische Hilfeleistung, Fahrbahnreinigung, sowie zur Sicherstellung des Brandschutzes, wurden die Feuerwehren Anger und Piding alarmiert. Ebenso war die Autobahnmeisterei vor Ort. Durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte das Wohnmobil zügig abgeschleppt werden. Trotzdem musste die Richtungsfahrbahn München für ca. 1,5 Stunden komplett gesperrt werden. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen am letzten Wochenende der Pfingstferien bildete sich ein enormer Rückstau von ca. 15km, welcher über die Landesgrenze hinaus reichte.
Erschreckender Weise musste in diesem Zusammenhang festgestellt werden, dass einige Verkehrsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen im Stau wendeten und durch die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung fuhren. Mehrere dieser Fahrzeuge konnten im Bereich Anger festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Die Ausreden für dieses Missverhalten waren durchaus sehr einfallsreich. Gegen die Fahrzeugführer wurde ein Verfahren eingeleitet. Sie müssen mit einer Geldstrafe mit hohen dreistelligen Bereich, mehreren Punkte im Fahreignungsregister, sowie einem Fahrverbot rechnen.
red/Pressemitteilung VPI Traunstein