Anhelina Riabets und Johanna Kastner entwickelten einen Erdbebensimulator und Kilian Kienast programmierte eine KI für Fremdsprachen.
Ein Jahr Forschung am Schülerforschungszentrum zahlte sich für Anhelina Riabets und Johanna Kastner aus. Mit ihrem Projekt „Erdbebensimulator“ erreichten sie beim Landeswettbewerb von Jugend forscht im Bereich Geo- und Raumwissenschaften einen großartigen zweiten Platz. Zusätzlich wurden noch zwei Sonderpreise an die Schülerinnen vergeben. Der Erdbebensimulator, der die Auswirkungen der Kräfte auf Gebäude während eines Erdbebens veranschaulicht, könnte in Zukunft Bestandteil des Geografieunterrichts an Schulen werden. Erste Anfragen hierzu erhielten die Teilnehmerinnen schon während des Wettbewerbs. Projektbetreuer Jürgen Gasteiger vom Schülerforschungszentrum freute sich sehr über das gute Abschneiden und das große Interesse an dieser Entwicklung.
Kilian Kienast, der wie die beiden Jungforscherinnen ebenfalls Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden ist, entwickelte und programmierte eigenständig eine Künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, Untertitel fremdsprachiger Filme an das individuelle Sprachlevel anzupassen. Vielleicht steht uns dies schon bald auf Netflix und Co zur Verfügung. Für seine herausragende Arbeit erreichte er ebenfalls einen zweiten Platz sowie einen Sonderpreis.
Nähere Informationen zu den Projekten und Preis finden Sie unter https://www.jugend-forscht.de
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