Aufgrund einer sehr vagen Personenbeschreibung, konnte die Polizei bei einer ersten Fahndung die Frau nicht mehr auffinden. Nachtrag: Entwarnung der Polizei
Am Nachmittag des 10.12.2024 sei ein Kind auf dem Schulweg in Berchtesgaden durch eine weibliche Person in verdächtiger Art und Weise angesprochen worden, wobei dies der Polizeiinspektion Berchtesgaden erst am 11.12.2024 durch mehrere Meldungen bekannt wurde. Der Sachverhalt wurde vor Ort, in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, eruiert und durch Zeugenaussagen versucht zu verifizieren.
Eine detaillierte Personenbeschreibung der weiblichen „Ansprecherin“ gibt es nicht, vielmehr waren die Zeugenaussagen sehr vage. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg.
Die Polizeiinspektion Berchtesgaden nimmt solche Meldungen sehr ernst - neben verstärkter Präsenz auf dem Schulweg steht die Polizei in Kontakt mit der Schulleitung.
Trotz alledem wird die Bevölkerung gebeten, von Mutmaßungen, Vorverurteilungen und Deliktseinstufungen in örtlichen Chat-Gruppen Abstand zu nehmen.
Am Nachmittag des 12.12.2024 erschien eine ortsansässige Frau persönlich auf der Dienststelle der Polizei Berchtesgaden und gab sich als die „Ansprecherin“ zu erkennen. Sie erkannte sich sofort wieder als sie von dem Presseartikel hörte.
Die besorgte Dame sprach den Jungen am Nachmittag des 10.12.2024 an, da dieser in gefährlicher Manier am Rand des Bordsteins direkt neben der Straße balancierte, obwohl ständig Fahrzeuge an ihm vorbei fuhren. Aus ihrer mütterlichen Fürsorge heraus, nahm sie den Jungen behutsam zur Seite und warnte ihn vor der Gefährlichkeit seines Tuns. Nachdem der Junge kurz hysterisch aufschrie, aber dann doch seines Weges ging, dachte auch sie sich nichts dabei und ging ebenfalls weiter.
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