Fünf der sechs verletzten Personen mussten mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Nachtrag: BRK-Bericht
Am 18.10.2024, gegen 15:45 Uhr, kam es in Bischofswiesen, Gebirgsjägerstraße, am sogenannten „Struber Berg“, zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Der genaue Unfallhergang konnte noch nicht abschließend geklärt werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die sachbearbeitende Polizeiinspektion davon aus, dass der bergab fahrende Pkw mit nicht angepasster Geschwindigkeit, in einer leichten Rechtskurve, zu weit links fuhr und dadurch den Unfall verursachte. Durch den Zusammenprall wurde der bergauf fahrende Pkw mit seiner hinteren, rechten Fahrzeugseite auf den Gehweg geschleudert. Es befanden sich in jedem der beteiligten Pkw zwei Beifahrer. Die beiden Fahrer und ihre Beifahrer wurden bei dem Verkehrsunfall alle verletzt. Fünf der Unfallbeteiligten wurden zur weiteren Behandlung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verlegt. Von den verletzten Personen wurden zwei schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, verletzt. Beide Pkw erlitten einen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Die Gesamtsachschadenshöhe wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Feuerwehr Bischofswiesen war mit etwa 25 Mann im Einsatz. Sie sperrten die Unfallstelle für über eine Stunde komplett ab, banden ausgetretene Betriebsstoffe und unterstützten bei der Versorgung der Verletzten, sowie bei der Bergung der Fahrzeuge.
Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Gebirgsjägerstraße am Struberberg in Bischofswiesen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem das Rote Kreuz insgesamt fünf Verletzte versorgen und in umliegende Kliniken bringen musste.
Gegen 15.45 Uhr fuhr ein 21-jähriger Mann mit seinem Chrysler und zwei weiteren Insassen den Struberberg hinab in Richtung Berchtesgaden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizeiinspektion Berchtesgaden geriet er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer leichten Rechtskurve zu weit auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden BMW. Der heftige Aufprall schleuderte den BMW, der ebenfalls mit drei Personen besetzt war, mit der rechten Heckseite zurück auf den angrenzenden Gehweg.
Dank des automatischen Notruf-Systems des BMW wurde der Unfall unmittelbar an die Leitstelle Traunstein gemeldet, die das Berchtesgadener Rote Kreuz mit dem Notarzt und beiden Rettungswagen sowie die Freiwillige Feuerwehr Bischofswiesen zum Unfallort schickte. Aufgrund der Anzahl von Betroffenen forderte der Rettungsassistent einen weiteren Rettungswagen aus Bad Reichenhall sowie den Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) nach, der die Koordination der Einsatzkräfte vor Ort übernahm, Lagemeldungen an die Leitstelle weitergab und die Verteilung der Patienten auf versorgungsspezifische Kliniken durchführte.
Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurden drei der fünf Beteiligten mit mittelschweren und leichten Verletzungen in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht, darunter zwei Erwachsene im Alter von 75 und 70 Jahren aus Nordrhein-Westfalen sowie ein 21-jähriger Mann aus Baden-Württemberg. Zwei weitere, leicht verletzte Insassen im Alter von 24 und 16 Jahren aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kamen zur weiteren Untersuchung ins Salzburger Landeskrankenhaus.
Die Ehrenamtlichen der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab, banden ausgelaufene Betriebsstoffe, regelten den Verkehr, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten bei der Bergung der Fahrzeuge, die beide nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die polizeilichen Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an und werden von der Polizeiinspektion Berchtesgaden geführt, wobei die Beamten den Schaden auf etwa 20.000 Euro schätzen.
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