15-Jähriger Rollerfahrer ohne Führerschein, Lasermessung am Hallthurmer Berg und eine Geschwindigkeitskontrolle auf der B 304, Höhe Hörafing.
Nachtrag: Verkehrskontrollen im Stadtbereich Laufen.
Einen 15-jährigen Rollerfahrer kontrollierten die Bad Reichenhaller Polizeibeamten am Montagabend in der Adalbert-Stifter-Straße. Dabei wurde festgestellt, dass der junge Mann lediglich zum Führen eines Mofas berechtigt ist. Bei seinem Roller war zwar die Geschwindigkeit gedrosselt, aber die Betriebserlaubnis trotzdem erloschen. Sein Fahrzeug war mit einem zweiten Sitzplatz ausgerüstet, wodurch es zum Kleinkraftrad wurde. Dafür hätte er die Fahrerlaubnis der Klasse M benötigt. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der junge Mann musste seinen Roller nach Hause schieben.
Eine Guppe der Bereitschaftspolizei war am Dienstag, den 19.02.13, in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr im Dienstbereich der Polizei Bad Reichenhall unterwegs und führte Verkehrskontrollen durch. Im Bereich Hallthurmer Berg wurde zwischen 13 und 15.45 h eine Geschwindigkeitskontrolle mit „Laserpistole“ durchgeführt. Hierbei mussten 41 Verkehrsteilnehmer beanstandet werden. In dem „unfallträchtigen“ Abschnitt ist eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h ausgeschildert.
23 Fahrzeugführer wurden mit 20 - 30 Euro gebührenpflichtig verwarnt und 18 zur Anzeige gebracht ( Geldbuße zw. 70 und 120 Euro ). Bei den erlaubten 50 km/h war ein Verkehrsteilnehmer mit 91 km/h (!) unterwegs. Neben dem Bußgeld muss er auch mit einem Fahrverbot und Punkten in Flensburg rechnen. In der Folge mussten noch 4 Fahrzeugführer wegen nicht angelegten Sicherheitsgurt verwarnt werden. Zwei Autofahrer telefonierten während der Fahrt und werden wegen dieses Verstoßes zur Anzeige gebracht.
Beamte der Bereitschaftspolizei aus München unterstützten am Dienstag, 19.02.2013, die PI Freilassing. Zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr, überwachten sie mittels dem Laserhandmessgerät die Geschwindigkeit auf der B 304, Höhe Hörafing. Insgesamt 7 Verkehrsteilnehmer mussten wegen stark überhöhter Geschwindigkeit beanstandet werden. Während gegen 2 Fahrzeugführer noch ein Verwarnungsgeld ausgesprochen werden konnte, mussten 5 Fahrer, darunter der Führer eines Lkw, mit einem Bußgeld belegt werden. Mit gemessenen 140 km/ bei zulässigen 100 km/h erwartet einen 24-jähriger Ainringer ein Bußgeld von 120 Euro sowie 3 Punkte in Flensburg.
Am Dienstagnachmittag hatte die Polizei Laufen mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei verstärkt Verkehrskontrollen im Stadtbereich Laufen durchgeführt. In der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr waren die Beamten mit der Laserpistole unterwegs.
Insgesamt neun Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet werden, weil sie teilweise erheblich zu schnell dran waren. Vier davon konnten die Angelegenheit an Ort und Stelle durch die Bezahlung eines Verwarnungsgeldes aus der Welt schaffen, die restlichen fünf müssen tiefer in die Tasche greifen. Sie werden demnächst eine Anzeige mit Bußgeld und Punkten in Flensburg erhalten.
Zeitgleich wurde an anderer Stelle im Stadtbereich auf Gurt- und Handysünder geachtet. Insgesamt 28 Autofahrer mussten bemängelt werden, 23 davon weil sie ohne angelegten Sicherheitsgurt unterwegs waren und fünf, weil sie während der Fahrt mit ihrem Handy telefonierten. Die Gurtsünder mussten je 35 Euro bezahlen, die Handytelefonierer wurden angezeigt. Sie müssen neben einem nicht unerheblichen Bußgeld auch noch mit einem Punkt in Flensburg rechnen.
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