Bei dem Brand entstand Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
Am 21. Juni 2023 ging gegen 16.10 Uhr bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über einen Brand einer Lagerhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Kleingerstetten, Gemeinde Saaldorf-Surheim, ein. Beim Eintreffen der sofort alarmierten regionalen Feuerwehren stand die Lagerhalle bereits in Vollbrand. Das Feuer beschädigte auch einen in unmittelbarer Nähe zur Lagerhalle befindlichen Bauwagen sowie einen Holzschuppen. Des Weiteren zerstörte das Feuer auch ein landwirtschaftliches Arbeitsgerät sowie in der Halle gelagerte Heuballen und Hackschnitzel.
Insgesamt waren in etwa 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen beschäftigt.
Die ersten Ermittlungen wurden durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Freilassing sowie dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Traunstein aufgenommen. Die weiteren Untersuchungen wurden von den zuständigen Brandfahndern des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, übernommen. Die Brandursache ist bis dato noch unklar, jedoch liegen den Ermittlern keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Kriminalpolizei im hohen fünfstelligen Bereich.
Am Mittwochnachmittag musste kurz nach 16 Uhr ein Großaufgebot der regionalen Feuerwehren, des Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks nach Kleingerstetten in Surheim ausrücken, wo eine rund 100 Quadratmeter große Hackschnitzel-, Heuballen- und Maschinen-Lagerhalle eines Bauernhofs in Vollbrand stand. Ernsthaft verletzt wurde niemand, die Kriminalpolizei (Kripo) schätzt den Sachschaden allerdings auf eine hohe fünfstellige Summe, weshalb speziell geschulte Brandfahnder der Polizei die weiteren Ermittlungen zur möglichen Ursache übernommen haben.
Als die gegen 16.20 Uhr alarmierten Feuerwehrleute eintrafen, stand die Halle bereits in Vollbrand, wobei neben einer Maschine, Heuballen und Hackschnitzeln in der Halle auch ein danebenstehender Bauwagen und ein Holzschuppen beschädigt wurden. Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte gefordert, darunter die Freiwilligen Feuerwehren Saaldorf, Surheim, Freilassing, Ainring, Laufen und Bad Reichenhall (Abrollcontainer Einsatzleitung). Das Rote Kreuz sicherte den Feuerwehreinsatz mit der Rettungswagenbesatzung aus Teisendorf, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und zwei Notfallkrankenwagen der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften Ainring und Freilassing ab, wobei die insgesamt vier ehrenamtlichen Rettungssanitäter teilweise bis 1 Uhr in der Früh vor Ort waren. Sie untersuchten den betroffenen Landwirt und verteilten Blasenpflaster, mussten aber keine ernsteren Verletzungen versorgen.
Beamte der örtlich zuständigen Freilassinger Polizei und die Brandfahnder des Fachkommissariats 1 der Kripo nahmen unter Leitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf. Die Brandursache ist bis dato noch unklar, jedoch liegen den Ermittlern keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor.
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